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Orthopädie Berlin Mitte

Die Facharztpraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie von Dr. med. M. Fontana liegt im Herzen Berlins, direkt an der Spree und am S-/ U-Bahnhof Friedrichstraße im historischen Stadtteilbezirk Mitte.

In unserer Praxis für Orthopädie in Berlin

Dr.-M.-Fontana

befassen wir uns mit allen akuten und chronischen Erkrankungen der Orthopädie sowie Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Unser Anspruch ist ein medizinisch hohes Niveau in moderner Diagnostik und zeitgemäßer Therapie. Zur optimalen Versorgung unserer Patienten arbeiten wir mit kompetenten und leistungsfähigen medizinischen Netzwerken ambulant und stationär (in dafür spezialisierten orthopädische Fachkliniken und -praxen) zusammen.

Unser Ziel ist ein anspruchsvoller, aufmerksamer Service mit zeitlich optimaler Betreuung und kurzen Wartezeiten – für alle Patienten in unserer orthopädischen Praxis!

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praxis

Glossar

Unbenanntes Dokument

 

3S/3L-Regel

Vorsorge-Tipp zur Vermeidung von Venensymptomen: Sitzen und Stehen ist schlecht, lieber Liegen und Laufen.

A

Abduktion

medizinische Bezeichnung für die seitliche Abspreizung eines Körperteils von der Körper- beziehungsweise Gliedmaßenlängsachse in der Frontalebene.

Abduktionsinnenrotationsorthese

bezeichnet eine Orthese (= medizinisches Hilfsmittel, das zur Unterstützung von eingeschränkt funktionstüchtigen Körperteilen zum Einsatz gebracht), welche das Hüftgelenk in Abduktion (Abspreizung) und Innenrotation (Drehbewegung nach Innen) fixiert.
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Abduktionsbehinderung

mechanische Behinderung einer Abspreizbewegung (Abduktionsbewegung)

 

Abnutzungserkrankung

auch Verschleißerkrankung/ Abnutzung / Alterung von Zellen à und z.B. daraus folgender Arthrose.
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Absolute Immobilisation

absolute Bewegungsunfähigkeit/ -Verbot wegen einer Erkrankung oder Verletzung.
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Abrissfraktur

Abriß eines kleinen Knochenstücks durch den Zug der daran befestigter Sehnen und Bänder
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Adduktion

medizinische Bezeichnung für die Heranführung eines Körperteils an die Körper-/ Gliedmaßenlängsachse in der Frontalebene.

Acetylsalicylsäure (ASS)

Wichtiges Medikament bei Arterienerkrankungen, z.B. bei Schlaganfall, Herzkrankheit oder Schaufensterkrankheit. Der bekannteste Vertreter ist Aspirin©. ASS ist nicht zur Blutverdünnung bei Venenkrankheiten geeignet.

Achillessehne

(Tendo calcaneus oder Tendo Achillis) ist die gemeinsame Endsehne des dreiköpfigen Wadenmuskels (Musculus triceps surae), bestehend aus dem zweiköpfigen Waden- (Musculus gastrocnemius) und dem Schollenmuskel (Musculus soleus), zur Ferse oder Fersenbein.

 

Achselstütze

bezeichnet eine bis unter die Achselhöhe des Patienten reichende Gehhilfe

 

Achsenabweichung

ist eine Abweichung von der normalen anatomischen Achse im Knochen- oder Gelenkbereich.

 

Aktivbandage

Bandage, welche in der Bewegung wirkt und das Gelenk entlastet, stabilisiert und unterstützt

 

Aktiveinlage

Einlage für den Schuh bei der die Muskulatur sensomotorisch stimuliert wird.

 

Aktivspreizhöschen

bezeichnet eine Trägerhose zur funktionellen Abspreizbehandlung der angeborenen Hüftdysplasie.

 

Akupunktur

Die Traditionelle Chinesische Medizin(kurz "TCM") ist ein Jahrtausende altes, in sich geschlossenes, ganzheitliches, komplexes Beschreibungs- und Therapie-System.
Die Akupunktur – ein therapeutisches Verfahren, bei dem Akupunkturnadeln an/um/über definierten Nervenpunkten eingestochen werden - ist ein wichtiger Bestandteil der TCM, neben Moxibustion, Arzneimitteltherapie, Qi Gong und chinesischer Diätetik.
Ziel ist es, die Lebensenergie Qi gleichmäßig fließen zu lassen und Yin und Yang wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Mit Hilfe einer ausführlichen Befragung und der chinesischen Zungendiagnostik wird eine individuelle Diagnose entsprechend der TCM erstellt und anschließend ggf. eine Akupunkturbehandlung, auch mit Zusätzen (Moxa, Schröpfen, Massage) durchgeführt.

Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Akupunktur bei folgenden Krankheitsgruppen indiziert:

  • Erkrankungen des Stütz und Bewegungssystems (Orthopädie)
  • Neurologische Erkrankungen z.B. Kopfschmerz, Migräne, Lähmungen
  • Psychische und psychosomatische Störungen, Suchterkrankungen. Auch "burn-out"-Syndrom, Schlafstörungen, Erschöpfung, Unruhezustände u.v.a.
  • Erkrankungen der Lunge und Bronchien, z.B. Bronchitis, Asthma bronchiale
  • Allergische Erkrankungen und Heuschnupfen
  • Herz- Kreislauferkrankungen z.B. Durchblutungsstörungen, funktionelle Herzerkrankungen
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes z.B. Gastritis, Übelkeit, Durchfall, M. Crohn u.v.a.
  • Erkrankungen der Nieren und ableitenden Harnwege z.B. Blasenentzündungen, Harninkontinenz u.v.a.
  • Gynäkologische Erkrankungen z.B. klimakterische Beschwerden, schmerzhafte Regelblutungen, Geburtsvorbereitung u.v.a.
  • Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen z.B. Schwindel, Tinnitus, Nasennebenhöhlenentzündungen u.v.a.
  • Augenerkrankungen z.B. Bindehautentzündung, Glaukom, Sehstörungen
  • Hauterkrankungen z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Psoriasis u.v.a.
  • Schmerzen aller Art, Immunschwäche u.v.a.

Akut

= plötzlich. Akute Venenerkrankungen sind Thrombose, Lungenembolie und Venenentzündungen (Thrombophlebitis). Gegensatz: Chronisch.

 

Ambulant

= Behandlung ohne Krankenhausaufenthalt. Sie ist heute durch moderne Untersuchungs- und Behandlungsverfahren wie die minimal-invasive Venentherapie möglich.

 

Anamnese

= Krankengeschichte. Bei der Venen-Anamnese interessieren den Phlebologen (s. Phlebologie) besonders die derzeitigen Beschwerden, frühere Thrombosen und Venenentzündungen, gehäufte Thrombosen in der Familie, Schwangerschaften und die bisherige Venentherapie.

Anästhesieverfahren

Häufig eingesetzte Anästhesieverfahren sind

  • die Vollnarkose bei der Stripping-Operation(klassische Krampfaderoperation),

     

  • die Lokal- oder Tumenzenanästhesie (TLA) bei der Miniphlebektomie und den endovasalen Kathetertechniken.

Ankylose

dieser medizinische Begriff bezeichnet die spontane Versteifung eines Gelenkes.

Anterior

ist eine medizinische Lagebezeichnung und bedeutet vorn beziehungsweise der vordere.

Antioxidantien

verhindern die Oxidation anorganischer und organischer Stoffe.

Antiphlogistika

Sammelbegriff für entzündungshemmend, schmerzlindernde Medikamente in Tabletten-, Spritzen- oder Salbenform. Darunter werden u.a. kortisonhaltige und sog. "NSAR" (=nichtkortisonhaltige anti-entzündliche wie z.B. Diclofenac, Ibuprofen Medikamente) eingeordnet.

Anulus Fibrosus

Faserring, der den Gallertkern der Bandscheibe umgibt.

Aponeurose

bezeichnet flächige Strukturen aus Bindegewebe. Sie dienen als sehniger Ansatz eines Muskels oder der Verlängerung der Muskelendsehnen. Z.B. unter der Fußsohle (=Plantaraponeurose) oder der Hohlhand (Palmaraponeurose)

Apophyse

(sekundäre Epiphyse) - ein Knochenfortsatz, der meist als Ansatz für Sehnen oder Muskeln dient.

Apophysitis calcanei

– Verknöcherungsstörung in der hinteren Apophyse des Fersenbeins. Meist bei aktiven, heranwachsenden männlichen Jugendlichen

Armprothese

Künstlicher Ersatz des Armes, z.B. nach Amputation

Arterie

Gefäß, welches sauerstoffreiches Blut vom Herzen in die Arme, Beine und Organe transportiert: z. B. Schlagader oder Pulsader.

Arterielle Durchblutungsstörungen

sind Erkrankungen des arteriellen Blutgefäßsystems, deren Hauptursache die Arterienverkalkung ist.

Arteriosklerose

ist der Fachbegriff für die Arterienverkalkung.

Arthritis

bezeichnet die Gelenkentzündung, die infektiös (durch Viren, Pilze, Bakterien, ein- oder mehrzellige Erreger), rheumatisch oder "reaktiv" ausgelöst sein kann. Die Entzündung kann ein einzelnes oder mehrere Gelenke betreffen. Oft begleitet von Gelenkschmerzen, Schwellung und Rötung und Überwärmung

Arthrodese

ist die Bezeichnung für eine operativ vorgenommene Gelenkversteifung.

Arthrodesenkissen

ein orthopädisches Hilfsmittel bei einem versteiftem Hüftgelenk, das in der Praxis vor allem nach Hüftgelenksprotheseneinbau mit nicht frei gegebener Beugung angewendet wird.

Arthrodesenschuh

Abrollschuh welcher die fehlende Beweglichkeit eines natürlich oder künstlich versteiften Fußgelenkes kompensieren soll

Arthrodesenstuhl

ein spezieller Stuhl mit erhöhter, schräg abfallender Sitzfläche bei versteiftem oder in der Beugung nicht frei gegebenem Hüftgelenk.

Arthrographie

bezeichnet die Kontrastmitteluntersuchung eines Gelenkes mittels Injektion (Spritze) unter örtlicher Betäubung. Diese wird aber heute nur noch selten angewendet.

Arthroplastik

ist der Gelenkersatz oder die Implantation eines neuen Kunstgelenkes

Arthrose - bezeichnet eine verschleißbedingte Gelenkerkrankung, welche das "altersübliche Maß" überschreitet. Bereits ab dem 35. Lebensjahr hat ein Drittel der Bevölkerung mindestens in einem Gelenk Verschleißveränderungen. Am Gelenkknorpel setzen die Verschleiß- und Abbauvorgänge zuerst an. Bei der Arthrose nimmt durch Entzündungsprozesse an den Zelloberflächenstrukturen zuerst der Knorpel schaden. Die Knorpelschicht wird reduziert. Dadurch verliert der Knorpel einen Teil seiner Fähigkeit, Gelenkflüssigkeit zu binden. Die Folge ist eine verminderte Funktion als "Stossdämpfer" und Puffer des Gelenkes bei Stauchungs- und Stoßbelastungen von oben, seitlich und in der Rotation, in Ruhe und in Bewegung. Knorpelabrieb und Zellabbau führen in der Folgezeit auch zur Schädigung des darunter liegenden Knochens, welche dann im Röntgen sichtbar sind.

Arthrosetherapie

Weites Spektrum an Maßnahmen. Es bewährt sich eine Stufentherapie, welche an das Ausmaß der Gelenkveränderungen angepasst ist. Wärme- oder Kälteanwendungen (abhängig vom Aktivitätsgrad) Ggf. Schuhzurichtungen, Bandagen und moderates Muskel-/ Krafttraining bewirken oft schon eine Entlastung betroffener Gelenkabschnitte. Später können dann Knorpelkuren, -Glättungen und ggf. ein künstliches Gelenk notwendig werden. Bei Arthrose ist zudem die Konsistenz der Gelenkflüssigkeit verändert. Sie ist dünnflüssiger. Als dünnflüssige Gelenkflüssigkeit ist sie aber nicht mehr in der Lage, als Gleitfilm die Reibung der Gelenkpartner zu reduzieren.

Arthroskop


Das Arthroskop ist ein medizinisches Instrument für die Gelenkspiegelung, das aus einer Staboptik mit aufgesetzter Kamera und Anschlüssen für eine Spül- und Absaugvorrichtung besteht.

Arthroskopie

bezeichnet eine Gelenkspieglung unter Einsatz eines Endoskops. Es ist eine sog. minimal-invasive Untersuchung und Operation im Binnenraum eines Gelenkes.

Aseptisch

Der Begriff aseptisch bedeutet keimfrei beziehungsweise nicht infektiös.

Astkrampfadern

Kleine bis mittelgroße Krampfadern, die meist von den Stammvenen abzweigen.

atmungsaktiv

luft- und wasserdurchlässig, auf längere Zeit angenehm zu tragen

Außenbandruptur Kniegelenk/ OSG

Verletzung des Außenbandes am Kniegelenk oder oberen Sprunggelenk

 

B

 

Band/ Bänder

aus Bindegewebe bestehende, partiell dehnbare Stränge zwischen zwei Knochenelementen; Kreuz- und Seitenbänder am Kniegelenk unterstützen z.B. die Führung und Stabilisierung des
Kniegelenks in der Vorne-/Hinten-, Innen-/Außen- und Rotationsbewegung.

Bandscheibe

zwischen den Wirbelkörpern gelegener knorpel- und faser- und wasserhaltiger Bestandteil der Wirbelsäule, der einen stoßdämpfenden Effekt hat und Bewegungen der Wirbelsäule erst möglich macht.
7 Halswirbelbandscheiben – 12 Brustwirbelbandscheiben und 5 Lendenwirbelbandscheiben

Bandscheibenvorfall (Prolaps)

Hierbei kommt es zu einem Riss im Anulus fibrosus. Gallertiges Bandscheibengewebe tritt in den Rückenmarkskanal (Spinalkanal) aus.
Kommt es zu einem Nervenkontakt, können Schmerzen, z.T. massiv, bis hin zu plötzlichen Lähmungen oder auch nur Gefühlsstörungen resultieren.

Bandscheibenvorwölbung (Protrusion)

Es kommt zu einem Einreißen des Anulus fibrosus, jedoch verläuft das gallertige Bandscheibengewebe noch im Faserring oder dieser wölbt sich nur vor (Unterschied zum Vorfall!) Hierdurch können ebenfalls Schmerzen und Gefühlsstörungen verursacht werden.

Bandscheibenzellzüchtung

umstrittenes Verfahren, da Bandscheiben eigentlich nicht von Gefäßen versorgt werden und sog. "Einspritzung" oder "Transplantation" von Bandscheibenzellen gerade im höheren Alter derzeit nicht erfolgversprechend ist.

Bankart Läsion

Als eine Bankart-Läsion oder Bankart-Impression (Bankart´s lesion) wird eine spezielle Verletzung des Schultergelenkes bezeichnet, bei der die Gelenklippe des vorderen Pfannenrandes der Schultergelenkspfanne teilweise oder subtotal abgerissen ist. Dies geschieht im Regelfall durch eine gewaltsame Schulterluxation (Ausrenkung) nach vorn bei einem Trauma. Dabei werden meistens der Limbus und der vordere Kapselansatz abgerissen. Es kommt zu einer Abflachung des unteren Pfannenrandes und in der Folge zu einem erleichterten Auftreten einer Schulterluxation (besonders in Verbindung mit einer Hill-Sachs-Läsion). Die Bankart-Läsion ist daher eine der Ursachen für eine posttraumatische, rezidivierende Schulterluxation.

Besenreiser

Kleinste rötliche und bläuliche Gefäßerweiterungen an der Hautoberfläche. Sie sind meistens ein ästhetisches Problem, das mit der Sklerotherapie gut behandelt werden kann.

Bildwandler

ein mobiles Gerät zur Durchleuchtung, bei dem mittels Röntgenstrahlen ärztliche Instrumente gesteuert und Implantate, zumeist aus Metall, lagekontrolliert platziert oder entfernt werden können.

Bindegewebsschwäche

oft ererbte Krankheit, die u.a. mit einer Bänder- und/oder Venenschwäche einhergeht. Dabei können auch weitere Symptome oder Erkrankungen auftreten: z.B. stärkere Hautfaltenbildung, Leistenbrüche, Hämorrhoiden, Blasenschwäche, Blasen- und Gebärmutterabsenkung. Orthopädische gehäufte Erkrankungen sind auch die Kniescheibenverrenkung (Patellaluxation), eine generelle Gelenkhypermobilität oder (häufiger) auch Bandscheibenvorfälle; wir beobachten auch ein gehäuftes Umknicken bei der sog. Bänderschwäche (z.B. im Sprunggelenk)

Blockade

(Blockierung) der Wirbelsäule – Asymetrien im Achsenverlauf der Wirbelsäule oder Veränderungen in der Stellung der Gelenkflächen der kleinen Wirbelgelenke oder Rippengelenke können zu Druckempfindlichkeit bzw. Bewegungsschmerz führen. Oft besteht hier nicht ein Gelenkverschleiß sondern lediglich eine leichte Verschiebung (oder besser: "Verhaftung"). Die daraus resultierende Dehnung der Gelenkkapsel löst Schmerzen aus. Neben chirotherapeutischen lösenden Maßnahmen können auch lokal Medikamente mittels Injektion eingebracht werden, welche blockadelösend und schmerzlindernd wirken.
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Blutleere

bezeichnet die mit aufblasbaren Manschetten verhinderte Blutzufuhr in Arm oder Bein während einer Operation, um den Blutverlust zu minimieren und um bessere Sichtverhältnisse zu erreichen.

Body Mass Index (=BMI)

berechnet das Verhältnis des Körpergewichts zur Körpergröße.

Bouchardarthrose

ist die medizinische Bezeichnung für die Arthrose der Fingermittelgelenke.

C

Calcaneus -

bezeichnet den größten Knochen am Fuß. Zu Deutsch: Fersenbein

Calcaneussporn

ist ein oft durch statische Fehlbelastung (Senkfuß) entstehender spitzer oder stumpfer Knochenauswuchs am hinteren oder unteren Fersenbein

Caudal

medizinische Bezeichnung für fußwärts.

Cervical

medizinische Bezeichnung für zum Hals gehörend.

Chirotherapie

bezeichnet eine medizinische Schule, die sich mit dem Wiederherstellen der Beweglichkeit von Gelenken befasst, deren Form und Zusammensetzung intakt, deren Funktion jedoch gestört ist (sog. Hypomobilität) Wird diese Wiederherstellung in Form einer plötzlichen Bewegung durchgeführt, spricht der Volksmund vom"Einrenken".

Chronisch

der Begriff meint Beschwerden oder Erkrankungen, die sich meist über Monate oder Jahre entwickeln. (Chronisch=allmählich entstehend.) Gegensatz: Akut

Chronische Polyarthritis

(rheumatoide Arthritis) ist eine rheumatische Gelenkerkrankung mit gleichzeitigem Befall mehrerer Gelenke.

Chronische Venenschwäche (CVI)

Auch allgemeine Venenschwäche oder chronische Veneninsuffizienz (CVI) genannt. Ein Patient kann Beschwerden durch eine CVI ohne Krampfadern haben!

Coccygeal

medizinische Bezeichnung für zum Steißbein gehörend.

Computertomographie (CT)

ist eine computergestützte Röntgenuntersuchung, bei der aus einer Vielzahl von Einzelaufnahmen errechnete Schnittbilder des Körpers und sogar über den Computer dreidimensionale Bilder erstellt werden können. Die Untersuchung ist mit einer relativ hohen Strahlendosis verbunden.

Die Methode wird zur Diagnose und Planung eines Eingriffes eingesetzt. Daneben dient sie auch der Kontrolle der Behandlung selbst: Ein spezielles Kontrastmittel erlaubt es dabei, die Position ärztlicher Instrumente und anatomische Besonderheiten genau zu lokalisieren. So kann der Eingriff besonders präzise gesteuert werden.

Corona phlebectatica paraplantaris

Kleine Besenreiser und typische Gefäßzeichnung am Innenknöchel, selten am Außenknöchel, als Frühsymptom und Beweis für eine chronische Venenschwäche (CVI).

COX-2-Hemmer

sind eine spezielle Medikamentenklasse der nichtsteroidalen Antiphlogistika (= NSAR) mit geringeren Nebenwirkungen für den Magen-Darm-Trakt, aber ggf. auch Risiken für Herz-Kreislauf und Nieren

Coxarthrose

bezeichnet die Arthrose des Hüftgelenkes.

Cranial

medizinische Bezeichnung für kopfwärts.

D

Degeneration

Degeneration ist der Fachbegriff für formale, strukturelle und funktionelle Normabweichungen.

Degenerativ

Im Zusammenhang mit Gelenken wird dieser Fachbegriff synonym für abgenutzt oder verschlissen verwendet.

Distal

Distal ist eine medizinische Bezeichnung zur Lagebeschreibung und bedeutet vom Rumpfzentrum entfernt.

Distorsion

ist der lateinische Begriff für Verdrehung, Verstauchung oder Zerrung eines Gelenkes, infolge gewaltsamer oder übermäßiger Bewegung. Diese kann zur Bänderzerrung oder Zerrung von Gelenkkapselanteilen führen

Dorsal

medizinischer Begriff zur Lagebeschreibung und bedeutet rückseitig, zum Rücken hin liegend.

E

 

Eigenbluttherapie

(Immunmodulation) - Entnahme und Reinjektion von eigenem Blut zum Zweck der Umstellung des Immunsystems.
Durch intramuskuläre Injektionen kommt es zur systemischen Vermehrung weißer Blutkörperchen, Erhöhung der Temperatur, Steigerung des Stoffwechsels, Immunreaktion, vegetative Umstimmung.

Wichtige Einsatzgebiete:

  • Allergien
  • Rezidivierende Infekte
  • Fraktur- und Wundheilung

Ekzem

Gerötete, juckende Hautveränderung, ggf. mit Verletzung der Hautoberfläche, ggf. auch nässend oder sogar superinfiziert (d.h. Hautareal ist keimbesiedelt).

Embolie

(Verstopfung eines Blutgefäßes) - Löst sich ein Gerinnsel in einer Vene (Thrombose), kann es über den Blutstrom fortgespült werden und eine Arterie in der Lunge verstopfen (Embolie). Eine solche Lungenembolie ist lebensgefährlich und Grund, warum Thrombosen und Venenentzündungen konsequent behandelt werden müssen. Gefürchtet sind Thrombosen oder Embolien auch nach Immobilisation (Z.B. Gehen an Gehstützen), nach Operation oder Fraktur sowie bei längerer Bettlägerigkeit oder Mittel- und Langstreckenflüge

Embolus

bezeichnet ein Blutgerinnsel, aber auch Fremdkörper oder Fettbläschen.

Endoprothese

bezeichnet einen künstlichen inneren Gelenkersatz.

Endoprothetik

ist der Oberbegriff für das orthopädisch-chirurgische Fachgebiet rund um den Ersatz geschädigter Gelenke durch künstliche Implantate.

Entstauungsgymnastik

Venengymnastik: Sinnvolle Übungen der Beine und des Körpers, um die Beine zu entstauen und das Venensystem zu kräftigen.

Epiphyse

ist der Fachbegriff für die gelenknahen Enden der Röhrenknochen.

Epiphysenfuge

bezeichnet die gelenknahe Wachstumsfuge der Röhrenknochen.

Epiphyseolysis capitis femoris

der Fachbegriff beschreibt eine Erkrankung im Jugendalter, bei der sich die Hüftkopfepiphyse in der Wachstumsfuge vom Schenkelhals löst.

Extension

beschreibt die Streckstellung oder -bewegung in einem Gelenk oder der Wirbelsäule.

F

Farbdoppler-Ultraschall-Verfahren

 

Gefäß-Ultraschall (auch Duplex-Sonographie), mit der die Anatomie und der Blutfluss genau dargestellt werden.

Fibrinogen-Schnelltest

Labortest mit einem Tropfen Blut, der Hinweise auf eine Thrombose oder Lungenembolie gibt. Ein bekannter Schnelltest heißt Simply-RED©.

G

Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

 

Ärztliche Leistungen für Privatpatienten, Selbstzahler und gesetzlich Versicherte mit IGEL-Leistungen müssen nach GOÄ-Ziffern abgerechnet werden. Die Steigerungssätze können je nach Aufwand variabel sein.

Große Rosenvene

(vena saphena magna) Lange oberflächliche Stammvene, die aus der tiefen Vene in der Leiste entspringt.

H

Hauptvenenklappe

Krosse (Crosse) = Venenstern; dort mündet die Stammvene in die tiefe Vene in der Leiste (Leisten-Krosse) oder in der Kniekehle (Kniekehlen-Krosse).

Heparin

Blutverdünnendes Medikament, das Thrombosen und Embolien vorbeugt. Niedermolekulare Heparin-Fertigspritzen (NMH) kann der Patient nach Anleitung problemlos selbst in eine Hautfalte spritzen. Dies macht eine ambulante Venentherapie möglich.

I

Individuelle Gesundheitsleistung (IGEL)

Ärztliche Leistungen für gesetzlich versicherte Patienten auf Wunsch, die von den Krankenkasse nicht erstattet werden dürfen. Ein typisches Beispiel ist die Wunschbehandlung von Besenreisern aus ästhetischen Gründen.

Insuffizienz

Unzureichende Funktion; wie z.B. bei der chronischen Veneninsuffizienz, Herzinsuffizienz usw..

K

Kleine Rosenvene

(vena saphena parva) Kurze oberflächliche Stammvene, die aus der tiefen Vene in der Kniekehle entspringt.

Kneipp-Kur

Wasseranwendungen mit kalt-warmen Wechselgüssen, Wassertreten und Abduschen mit kaltem Wasserstrahl können Venenbeschwerden deutlich lindern. Der Pfarrer Sebastian Kneipp hat dies bereits vor 120 Jahren in seinen Kneipp-Anwendungen beschrieben.

Kompressionsstrumpf

Mit medizinischen Kompressionsstrümpfen oder Hosen kann ein Bein langfristig ödemfrei bleiben und der Blutfluss verbessert werden. Ein akut angeschwollenes Bein muss vor Anmessung solcher Strümpfe zunächst mit Kompressionsverbänden ödemfrei gewickelt werden.

Kompressionstherapie (Kompression)

Kompression dient der Vorsorge und stellt die Basisbehandlung bei Venenkrankheiten dar. Es werden Kompressionsstrümpfe und -verbände verwendet.

Kompressionsverband

Mit elastischen Binden oder Zinkleimverbänden kann ein geschwollenes Bein schlanker gewickelt werden. Auch nach Sklerotherapie, Akutbehandlung oder Operationen ist ein Kompressionsstrumpf als kurzfristige Basisbehandlung die Therapie der Wahl.

Krampfadern

Erweiterte Venen, bei denen das Blut aufgrund defekter Venenklappen in falsche Richtung (sozusagen ins Bein) zurückfließt. Der abnehmenden Größe nach unterscheidet man zwischen Stammvarizen (Stammkrampfadern), Astvarizen (Astkrampfadern), Perforansvarizen (Perforanskrampfadern) und Besenreisern.

Krampfaderoperation (Stripping)

Die klassische Krampfaderoperation; häufig auch Operation nach Babcock (amerikanischer Chirurg) genannt.

Krosse (Crosse)

= Venenstern. Mündung von großer oder kleiner Stammvene in die tiefe Vene.

Krossektomie (Crossektomie)

Klassische Operationsmethode: Durch eine Schnitt wird die große Rosenvene in der Leiste oder die kleine Rosenvene in der Kniekehle unterbunden und von der tiefen Vene abgetrennt. Zusätzlich wird die Rosenvene gezogen (Stripping).

Krossenrezi

Wenn sich trotz Krossektomie-Operation nach Jahren neue Krampfadern in der Krosse bilden, kann eine erneute Operation (Krossenrevision) das Rezidiv (Wiederauftreten einer Erkrankung, Rückfall) beseitigen oder lindern. Eine Alternative ist die ultraschall-gesteuerte Schaum-Sklero.

L

Lungenembolie

Blutgerinnsel in der Lunge, das sich aus einer Venenthrombose oder -entzündung im Bein gelöst hat und eine Arterie verstopft. Notfall, der sofort zu behandeln ist!

Lymphdrainage

Behandlung zur Verringerung von Lymphödemen; entweder

  • manuelle Lymphdrainage (MLD) durch Masseur oder
  • pparativ-intermittierende Kompression (AIK) durch ein Massagegerät.

Lymphologie

Lehre von der Diagnose und Behandlung von Lymphgefäßerkrankungen (insbesondere: Lymphödem). Spezialist mit Zusatzausbildung = Lymphologe.

M

Manschetten-Test

Auch Venen-Verschluss-Phlethysmographie (VVP). Risikoarmes Verfahren, um die Funktion der Beinvenen zu messen.

Mapping

Anzeichnen der Krampfadern auf der Haut mit einem Spezialstift vor einer operativen Behandlung.

Medizinische Indikation

Behandlung ist aus medizinischen Gründen notwendig, sonst können gesundheitliche Nachteile drohen. (Gegensatz: Ästhetische Indikation)

Minimal-invasive Venentherapie

Schonende und schmerzarme Therapieverfahren, die in den letzten Jahren entwickelt wurden. Sie sind vollnarkose- und narbenfreie Alternativen zur klassischen Krampfaderoperation.

Miniphlebektomie (Mikro-Chirurgie, nach Varady)

Minimal-invasives Verfahren, bei dem Krampfadern durch 1-3 mm kleine Hautstiche herausgehäkelt (Häkchenmethode) werden; ohne Narben. Besonders geeignet für oberflächlich verlaufende Seitenast-Krampfadern.

Muskelpumpen-Test

Lichtreflektions-Rheographie (LRR). Risikoarmes Verfahren, um die Venenfunktion der Beine zu messen.

N

Neodym-Yag-Laser

Haut-Laser-Typ, der zusätzlich zur Sklerosierung bei der Behandlung von bestimmten kleinsten Blutgefäßen (Teleangiektasien) sinnvoll sein kann.

O

Oberflächliche Venen

Zum oberflächlichen Venensystem gehören die Stamm- und die Astvenen. Diese Venen können im Falle einer Erkrankung entfernt werden: sie haben eine geringe Bedeutung für den Rücktransport des Blutes aus dem Bein zum Herzen. Mit defekten Venenklappen können sie aber große Probleme bereiten.

Oedem (Ödem)

 

Schwellung aufgrund von Flüssigkeitseinlagerung, die verschiedene Auslöser haben kann.

  • Venenödem: Knöchel und Bein schwellen an,

  • Lymphödem: Vorfuß und Zehen sind oft mit betroffen.

Offenes Bein

Siehe Ulcus bzw. Ulkus (Geschwür)

Orale Antikoagulation

Blutverdünnung mit Tabletten (Medikamente: Marcumar©, Warfarin©) zur langfristigen Thrombosevorbeugung. Die Einnahme kann nach Venenthrombosen, Lungenembolien und bei Vorhofflimmern zur Vermeidung von Schlaganfällen sinnvoll sein. Die Dosierung kann nur nach Blutuntersuchungen geschehen. Der Patient muss einen Ausweis mit den Blutergebnissen bei sich führen.

P

Perforansvenen

Verbindungsvenen zwischen tiefem und oberflächlichem Venensystem; oft auch der Grund für ein offenes Bein (Ulkus).

Phlebographie

Röntgendarstellung der Vene, bei der ein Kontrastmittel nach Punktion einer Fußrückenvene in das Bein gespritzt wird. Sie wurde von der risikolosen modernen Farbdoppler-Ultraschall-Untersuchung abgelöst.

Phlebologie

Venenheilkunde. Allgemeinmediziner, Chirurgen, Dermatologen und Internisten können sich spezialisieren und die Zusatzbezeichnung Phlebologe erlangen.

Postthrombotisches Syndrom (PTS)

Beinschwellungen, Beschwerden und Hautveränderungen nach einer Thrombose nennt man postthrombotisches Syndrom (PTS). Es macht eine langjährige Kompression notwendig. Eine Operation der tiefen Vene (künstliche Venenklappen) ist derzeit technisch noch nicht möglich.

Q

Qualität, Qualitätssicherung

Durch die Einführung eines zertifizierten Qualitätssystems für alle Schritte der Diagnostik und Behandlung kann dem Patienten eine nachweisbar bessere Qualität geboten werden. Sie lässt sich messen und stetig verbessern.

R

Radiowellentherapie

Katheterverfahren zur Behandlung der Stammvarikose: Die Krampfader wird mit Hitze durch Radiowellen-Energie schrittweise zusammengeschrumpft. Das Verfahren wird nach dem amerikanischen Unternehmen VNUS Medical Technologies, das die routinemäßige Anwendung am Patienten entwickelt hat, auch VNUS-Closure™ oder VNUS-Closure fast™ (ClosureFast) genannt. Es gehört zu den minimal-invasiven Verfahren.

Reisethrombose

Auch Flugreisethrombose oder Economy Class-Syndrome: Bei längeren Reisen besteht wegen langen Sitzens, wenig Bewegung und Austrocknung ein erhöhtes Thromboserisiko. Nach individueller Beratung vor einer Reise müssen ggf. Vorsorgemaßnahmen beachtet werden.

S

Sklerotherapie (Sklerosierung oder Sklerosierungstherapie)

Minimal-invasives Verfahren zur Krampfaderbehandlung durch Einspritzen von Flüssigkeit. Man unterscheidet zwischen

  • der Mikro-Sklero zur Entfernung von Besenreisern,

  • der normalen Flüssig-Sklero und

  • der ultraschallgesteuerten Schaum-Sklero zur Behandlung von tiefer gelegenen oder schwierig zu behandelnden Krampfadern; Alternative zur Operation.

 

Stammvarikose

Krampfadererkrankung der großen Beinvenen des oberflächlich gelegenen Venensystems (Stammvenen).

Stammvenen

 

  • Große Rosenvene (Lateinisch: vena saphena magna), die aus der Leiste entspringt.

  • Kleine Rosenvene (Lateinisch: vena saphena parva), die aus der Kniekehle entspringt.

T

Thrombose

Auch Phlebothrombose oder tiefe Venenthrombose (TVT): Gerinnselbildung in den tiefen Venen. Dringender Notfall, der heutzutage in spezialisierten Einrichtungen ambulant erkannt und behandelt werden kann.

Thromboseneigung

Wenn der Patient selbst oder direkte Verwandte mehrfach tiefe Thrombosen oder Lungenembolien hatten, spricht man von (familiär) erhöhter Thromboseneigung. Da sich im Blut der Patienten und der Angehörigen oft thrombosefördernde Faktoren bestimmen lassen, kann ein Vorsorge-Check sinnvoll sein (Thrombophilie-Screening).

Tiefe Vene

Die tiefen Hauptvenen befördern 90% des Blutes aus dem Bein zurück zum Herzen. Da es bei einem Gerinnsel in einer tiefen Venen zu schweren Rückstaubeschwerden (bis hin zum offenen Bein: Ulcus) kommen kann, ist eine konsequente Behandlung notwendig.

U

Ulcus bzw. Ulkus (Geschwür)

Bei kranken Venenklappen führt der Rückstau des Blutes erst zu geschwollenen Beinen, dann zu Hautverfärbungen und im letzten Stadium zu einem Loch in der Haut (offenes Bein), oftmals am Innenknöchel.

V

vena saphena magna

Lateinisch für die Große Rosenvene, die die längere der beiden Stammvenen ist. Sie verändert sich oft zur Krampfader. Behandlung:

  • klassische Krampfaderoperation (Stripping)

  • minimal-invasive Verfahren.

vena saphena parva

 

Lateinisch für die Kleine Rosenvene, die die kürzere der beiden Stammvenen ist. Sie verändert sich oft zur Krampfader. Behandlung:

  • klassische Krampfaderoperation (Stripping)

  • alternativ: minimal-invasive Verfahren.

Valvuloplastie

Operatives Verfahren, bei dem eine Bandage die Krampfader (Krosse) verengt und die Funktion verbessern soll. Wird in Europa nur sehr selten eingesetzt (Banding).

Varikose

= Krampfaderleiden.

Varize

= Krampfader. Erweiterte krankhafte Vene.

Vein-Light

Spezielles Kaltlichtverfahren, das kleine, mit bloßem Auge nicht erkennbare Besenreiser und Nährvenen sichtbar macht. Teilweise lässt sich der Therapieerfolg durch eine Krampfaderpunktion im abgedunkelten Raum unter Kaltlichtsteuerung steigern.

Vene

Gefäß, das das sauerstoffarme Blut aus den Armen, Beinen und Organen zurück zum Herzen transportiert.

Venenentzündung

= Thrombophlebitis. Schmerzhafte tastbare Gerinnselbildung in einer oberflächlichen Vene oder Krampfader. Ein Wachstum des Gerinnsels in das tiefe Venensystem (tiefe Thrombose) muss durch eine sofortige Behandlung verhindert werden.

Venenklappe

Einwegventil in der Vene, das den Blutfluss nur in einer Richtung zulässt; z.B. aus dem Bein zurück zum Herzen. Kranke Venenklappen schließen nicht mehr richtig. Daher erweitern sich die Venen zu Krampfadern: das Blut sackt zurück, staut sich und die Beine werden dick.

Venenratschläge

Um Venenproblemen vorzubeugen, sind allgemeine Venenratschläge nachweisbar wirksam:

  • viel Bewegung,

  • ausreichende Trinkmenge,
  • Hochlagern der Beine,
  • Gewichtsnormalisierung usw.

Siehe auch 3S/3L-Tipp.

Venenschwäche

Häufig verursacht eine ererbte Bindegewebsschwäche eine Venenschwäche; es kann auch zu stärkerer Hautfaltenbildung, Leistenbrüchen und Hämorrhoiden kommen.

Venenzentrum

In einem Zentrum lassen sich Venenkrankheiten in besserer Qualität erkennen und behandeln. Ein Venenzentrum zeichnet sich aus durch

  • hohe Spezialisierung,
  • interdisziplinäre Zusammenarbeit,
  • Einsatz aller wichtigen Verfahren,
  • große Erfahrung aufgrund höherer Fallzahlen,
  • längere zeitliche Erreichbarkeit der Einrichtung,
  • kollegialen Fachaustausch sowie weitere Qualitätsmerkmale.

Venöse Stauungssymptomatik

Häufige typische Beinbeschwerden:

Verödung

Frühere Bezeichnung für den Vorgang bei der Sklerotherapie.

W

Wadenkrämpfe

Können viele Ursachen haben. Oft kann aber ein Krampfaderleiden nächtliche Wadenkrämpfe auslösen.

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