Kalkdepot Schulter

Bei chronischen Reizungen im Bereich der Schulter kann es zu sog. Kalkeinlagerungen kommen. Kalkdepots der Schulter liegen meistens in der Sehne des Supraspinatusmuskels.

Kallus

bezeichnet das röntgenologisch darstellbare Narbengewebe des Knochens, das im Rahmen der sekundären Frakturheilung zur Überbrückung des Frakturspaltes gebildet wird.

Karpaltunnel-Syndrom (auch Carpaltunnel-Syndrom; CTS)

Engpasssyndrom (Nervenkompressionssyndrom) des Nervus medianus im Bereich der Handwurzel. Der Nervus medianus wird unterhalb des Ligamentum carpi transversum abgedrückt.

Katheter

ein biegsames Instrument, welches einem dünnen Schlauch ähnelt. Dieser kann mit verschiedenen Zusatzgeräten wie Kameras oder Wärmesonden versehen sein. Je nach Ausstattung dient der Katheter der Beobachtung, Injektion oder sogar Manipulation und damit der Lösung eines Problems innerhalb des Körpers.

Kernspintomographie

ein röntgenstrahlenfreies Verfahren, welches mittels Magnetischer Felder Schnittbilder des Körperinneren erzeugt. Diese magnetischen Felder geben Informa

Kinesio-Taping®

gezielte Tape-Technik unter Verwendung von Klebebändern aus Baumwolle, welche v.a. bei Muskulären Verspannungen oder Blockierungen im Hals/ Schulter-Nacken und an der Wirbelsäule und Gelenken zum Einsatz kommt. Weiterer Einsatz im Sport und bei Verletzungen (z.B. Schleudertrauma der Halswirbelsäule). Dabei sollen natürliche Heilungsprozesse im menschlichen Körpers stimuliert werden. Die Methode bewirkt an der Muskulatur eine Dehnung der Muskelfaszienhaut und an den Gelenken eine Stabilitätsverbesserung ohne Bewegungseinschränkung.

Klumpfuß (auch Spitzklumpfuß)

eine Fußdeformität, die durch eine Störung des Muskelgleichgewichts verursacht wird, bei der Plantarflexoren und Supinatoren überwiegen (v.a. Musculus tibialis posterior). Diese Fehlstellung ist meist angeboren, kann aber auch durch Nervenschädigungen auftreten (so genannter neurogener Klumpfuß).

Kneipp-Kur

Wasseranwendungen mit kalt-warmen Wechselgüssen, Wassertreten und Abduschen mit kaltem Wasserstrahl können Venenbeschwerden deutlich lindern. Der Pfarrer Sebastian Kneipp hat dies bereits vor ca. 160 Jahren in seinen Kneipp-Anwendungen beschrieben.

Knickfuß

führt durch vermehrte Eversion im Subtalargelenk zu einer vermehrten Valgusstellung der Ferse. Der Knickfuß gehört zu den Fußdeformitäten. Der Knickfuß beruht auf einer Bandschwäche des Subtalargelenks.

Knie TEP

st die Abkürzung für Knie-Total-Endoprothese und bezeichnet den Kniegelenksersatz mit einem Kunstgelenk (Materialien oft aus Stahl, Titan und Kunststoff)

Knochendichtemessung

(Osteodensitometrie, DXA-Messung) - Bei der Knochendichtemessung wird der Mineralgehalt der Knochen an zwei repräsentativen Stellen (meist Oberschenkel und Lendenwirbelkörper) gemessen und mit dem durchschnittlichen Alterswert verglichen.

Anhand der Messdaten kann in Abhängigkeit von körperlichen Beschwerden, Vorerkrankungen und dem Alter des Patienten z.B. eine Osteoporose diagnostiziert werden.

Knorpelschutz

Weltweit werden von Arthrose-Patienten jährlich Millionen von Euro für Präparate ausgegeben, die versprechen, Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu nehmen, Knorpelabbau zu stoppen oder Knorpelaufbau gar zu fördern.

Kompressionsstrumpf

Mit medizinischen Kompressionsstrümpfen oder Hosen kann ein Bein langfristig ödemfrei bleiben und der Blutfluss verbessert werden. Ein akut angeschwollenes Bein muss vor Anmessung solcher Strümpfe zunächst mit Kompressionsverbänden ödemfrei gewickelt werden.

Kompressionstherapie (Kompression)

Kompression dient der Vorsorge und stellt die Basisbehandlung bei Venenkrankheiten dar. Es werden Kompressionsstrümpfe und -verbände verwendet.

Kompressionsverband

Mit elastischen Binden oder Zinkleimverbänden kann ein geschwollenes Bein schlanker gewickelt werden. Auch nach Sklerotherapie, Akutbehandlung oder Operationen ist ein Kompressionsstrumpf als kurz- oder sogar längerfristige Basisbehandlung die Therapie der Wahl.

Konservative Maßnahmen

darunter werden alle Behandlungen einer Erkrankung verstanden, die ohne operativen Eingriff (OP) möglich sind. Z.B.: Krankengymnastik, Physikalische Therapien, alle nichtoperativen Schmerztherapien, Akupunktur oder auch orthopädisch-technische Hilfsmittel (Bandage, Korsett).

Auch die konservative Rehabilitation einer Erkrankung gehört hier dazu.

Kontusion (Prellung)

Verletzung durch direkte, stumpfe Gewalt von außen; dabei sieht man in der Regel keine oder nur eine geringfügige Verletzung der Haut

Korbhenkelriss

spezielle Form der Meniskusläsion. Beim Korbhenkelriss verläuft die Risslinie längs durch den Meniskus - parallel zur Hauptrichtung der Fasern. Eine Verbindung zum freien Innenrand des Meniskus besteht nicht.

Krallenzehe

Fehlstellung der Zehen durch Kontraktion der Beuge- und Streckmuskulatur des Fußes. Bei der Krallenzehe ist das Zehengrundgelenk (MTP =Metatarsophalangealgelenk) komplett oder fast ausgerenkt

(Luxation oder Subluxation) – im Unterschied zur Hammerzehe! Die Zehenkuppen erreichen oft den Boden nicht, Folgen sind oft Druckbelastungen im dorsalen Bereich der Zehengelenke, Hühneraugen, Läsionen u.a.m.

Krampfadern

Fehlstellung der Zehen durch Kontraktion der Beuge- und Streckmuskulatur des Fußes. Bei der Krallenzehe ist das Zehengrundgelenk (MTP =Metatarsophalangealgelenk) komplett oder fast ausgerenkt (Luxation oder Subluxation) – im Unterschied zur Hammerzehe!

Die Zehenkuppen erreichen oft den Boden nicht, Folgen sind oft Druckbelastungen im dorsalen Bereich der Zehengelenke, Hühneraugen, Läsionen u.a.m.

Krampfaderoperation (Stripping)

Die klassische Krampfaderoperation, auch Operation nach Babcock (amerikanischer Chirurg) genannt.

Kreuzbandruptur

teilweise oder vollständige Kontinuitätsunterbrechung, d.h. einen Riss, in der Faserstruktur des vorderen (VKB) oder hinteren Kreuzbands (HKB) des Kniegelenkes.

Krossektomie (Crossektomie)

Klassische Operationsmethode: Durch eine Schnitt wird die große Rosenvene in der Leiste oder die kleine Rosenvene in der Kniekehle unterbunden und von der tiefen Vene abgetrennt. Zusätzlich wird die Rosenvene gezogen (Stripping).

Künstliche Hüfte

Beim Hüftgelenkersatz wird das Hüftgelenk z. B. durch eine Hüfttotalendoprothese ersetzt.

Kurzschaft

Bei der Implantation einer Hüfttotalendoprothese als Hüftgelenkersatz wird in einigen Fällen alternativ ein Kurzschaft verwendet.

Kyphoplastie

minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelbrüchen. Heute gibt es 2 Verfahren: a) substanzzerstörende (z.B. Ballon-Kyphoplastie) und b)substanzerhaltende (z.B. Radiofrequenz-Kyphoplastie).

Kyphose

bezeichnet eine nach dorsal konvex verlaufende Krümmung der Wirbelsäule in der Sagittalebene. Sie ist das Gegenteil zur sog. Lordose.

Kyphoskoliose

Eine Buckelbildung (Kyphose) mit gleichzeitiger seitlicher Verkrümmung (=Skoliose) der Wirbelsäule bezeichnet die Kyphoskoliose. Abzugrenzen davon sind Skoliosen mit infolge der Torsion (=Verdrehung) der Wirbelkörper vorgetäuschter Kyphose.

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FA Orthopädie + Unfallchirurgie
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