sacral

zum Kreuzbein gehörend.

Sagittalebene

bezeichnet die Ebene zwischen oben und unten, vorne und hinten.

Sakroiliitis

bezeichnet eine entzündliche Veränderung im Bereich des Iliosakralgelenkes. Eine Sakroiliitis ist in der Regel keine eigenständige Krankheit sondern Folge anderer Grunderkrankungen: Morbus Bechterew; Morbus Behcet; Morbus Reiter; Psoriasisarthritis; Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (z.B. Colitis Ulcerosa; Morbus Crohn)

Schleudertrauma (HWS-Beschleunigungsverletzung)

traumatisch bedingte Weichteilverletzung im Bereich der Halswirbelsäule. Zu den häufigsten Ursachen eines Schleudertraumas gehören Verkehrsunfälle. In der Regel handelt es sich dabei um Auffahrunfälle. Daneben spielen Sport- und Freizeitunfälle eine Rolle (Kampfsportarten, Reitunfälle etc.).

Die Symptome des Schleudertraumas treten in der Regel nach einer gewissen Latenzzeit auf, die individuell sehr unterschiedlich ist und einige Stunden bis Tage betragen kann. Zu den typischen Symptomen zählen: Schmerzen im Nacken (ggf. mit Ausstrahlung in den Okzipitalbereich), Steifheitsgefühl im Nacken, Kopfschmerzen, Schwindel. Die Ausprägung bzw. Stärke dieser Symptome ist sehr variabel. Zusätzlich können auftreten: Schluckstörungen, Schlafstörungen, Seh- und Hörstörungen (Tinnitus), Hypästhesien bzw. Parästhesien im Bereich des Gesichts und der oberen Extremitäten. In schweren Fällen werden weitere neurologische Symptome, wie Vigilanzstörungen, Desorientiertheit oder Gangunsicherheit beobachtet.

Schlittenprothese

Gelenkteilersatz bei meist einseitig (Innen- oder Außenseite) vorhandenem Kniegelenkverschleiß. Oft verschleißt das mediale (innenseitige) Kniegelenkskompartiment früher. Eine typische Indikation für den Einbau einer sog. medialen Schlittenprothese ist der Morbus Ahlbäck.

Schulter TEP

ist die Abkürzung für Schulter-Totalendoprothese und bezeichnet den Schultergelenksersatz mit einem Kunstgelenk (Materialien oft aus Stahl, Titan und Kunststoff).

Schultergelenksluxation

darunter versteht man eine Luxation („Verrenkung“) im Bereich des Schultergelenks. Der Humeruskopf ist im Vergleich zur Gelenkpfanne am Schulterblatt groß, die Gelenkkapsel wiederum relativ weit. Die Stabilisierung des Gelenkes erfolgt nur in geringem Maße durch die umgebenden Bänder und vor allem durch die Muskeln der Rotatorenmanschette.

Die ausgeprägte Beweglichkeit führt folglich dazu, dass das Gelenk relativ anfällig für Luxationen ist, welche vor allem durch eine forcierte Abduktion und Außenrotation (z.B. bei Handballern) verursacht werden.

Serom

Wundheilungsstörung in Form eines neugebildeten Hohlraumes im Bereich von Wunden an der Hautoberfläche. Dieser ist mit Wundsekret und Lymphe gefüllt. Kann sich z.B. im Anschluss an eine Operation an verschlossenen Hautwunden manifestieren. Es zeigt sich eine Schwellung, die weder verfärbt noch druckdolent ist. Dies ist beim Hämatom genau gegenteilig.

Es kommt zu einer aseptischen, d.h. nicht durch Keime verursachten Wundheilungsstörung. Außerdem kann es im weiteren Verlauf auch zu einer Entzündung kommen. Sklerose - krankhafte Verhärtung von Gewebe oder Organen.

Sklerose

krankhafte Verhärtung von Gewebe oder Organen.

Skoliose

bezeichnet eine Seitenverbiegung der Wirbelsäule mit gleichzeitiger Verdrehung der Wirbelkörper, die nicht mehr vollständig aufgerichtet werden kann. Dadurch kommt es zum typischen Bild der Skoliose mit dem kosmetisch störenden Rippenbuckel und Lendenwulst sowie den Veränderungen an Schultern und Becken. Urs. Die eigentliche Ursache der Skoliose ist in etwa 80% der Fälle unbekannt (so genannte idiopathische Skoliose), nur in den verbleibenden 20% findet sich ein Grund, wie z. B. Veränderung der Knochenstruktur, Muskel- und Nervenerkrankungen usw. Das weibliche Geschlecht ist deutlich häufiger betroffen, und zwar im Verhältnis 4:1.

Die Skoliose führt nach und nach zu strukturellen Veränderungen der Wirbelkörper mit Verlust der Beweglichkeit. Außerdem können bei schweren Skoliosen Störungen im Bereich der inneren Organe, vor allem des Herzens und der Lunge auftreten.

SMOAD (Symptom Modifying Osteoarthritis Drugs

Es handelt sich um schmerzlindernde oder auch entzündungshemmende Präparate, deren Wirkung schnell einsetzt. Dazu zählen symptomatisch wirkende reine Schmerzmittel wie Paracetamol und Metamizol, nicht selektive sog. „NSAR“ (Nicht Steroidale Antirheumatika, also Schmerzmittel und Entzündungshemmer) wie z.B. Aspirin, Ibuprofen oder Diclofenac oder selektive COX-2-Hemmer (Coxibe).

Auch Opioide wie Tramadol, Tilidin und Kodein-Präparate oder intraartikulär verabreichtes Morphin werden darunter eingestuft. Laut Empfehlungen der EULAR ist Paracetamol - wegen seinem hohen schmerzlindernden Potenzial bei deutlich geringeren Nebenwirkungen als NSAR - das Therapiemittel erster Wahl bei Gonarthrose und Coxarthrose!

Sonographie

(synonym Echographie oder Ultraschall) - bildgebendes Verfahren in der Medizin, unter Verwendung von Ultraschallwellen mit Frequenzen oberhalb des Hörfrequenzbereichs des Menschen (ab etwa 16 kHz, zur Untersuchung von organischen Geweben.

Spiegelung

Die Arthroskopie ist eine Untersuchung des Gelenkinnenraumes mit einem Arthroskop. Sie wird auch als Spiegelung bezeichnet.

Spinalkanal

an den Wirbel angrenzend liegt das Rückenmark. Dieses ist wiederum vom Wirbelbogen schützend umhüllt. Die Aneinanderreihung der Wirbelbögen und der Wirbelkörper formt das knöcherne Neuralrohr, den sog. Spinalkanal.

Spinalkanalstenose

Durch altersbedingte Veränderungen kommt es zu einer Einengung des Spinalkanals (Wirbelkanals). Hierdurch werden Nervenwurzeln irritiert oder sogar komprimiert. 14-35% der Betroffenen zeigen relevante sog. osteogene oder ligamentäre Stenosen. Diffuse Rückenschmerzen sowie Schmerzen beim Gehen (Claudicatio spinalis),

Verminderung der Gehstrecke und ggf. Gefühlstörungen können die Folge sein. Das nach vorn Neigen des Oberkörpers (Entlordosierung) führt oft zu einer Besserung der Beschwerden. Pathol. Überbeanspruchung aber auch normaler Altersverschleiß bedingen Wasserverluste der Bandscheiben. Es kommt zur Höhenminderung der Bandscheiben. Daraus resultiert sog. Hypermobilität bzw. Instabilität in den jeweiligen Abschnittssegmenten. Der Körper versucht durch Knorpelhypertrophie der Facettengelenke und Hypertrophie der ligamentären Strukturen diesen Zustand zu stabilisieren. In der Folge verstärken sich Gelenkarthrosen der kleinen Wirbelgelenke und verengen den Raum im Spinalkanal. Spitzfuß (Pes equinus) – bezeichnet eine Fehlstellung des Fußes in Plantarflexion (im Zehenstand fixiert) die ein komplettes Aufsetzen der Fußsohle unmöglich macht. Urs. Es werden Folgen knöcherner Fehlbildungen (primärer) und erworbener (sekundärer) Spitzfuß unterschieden: neurogene Kontrakturen aufgrund spastischer oder schlaffer Lähmungen oder neurologischer Erkrankungen (z.B. Folge einer Poliomyelitis) sog. tendo-myogene Kontrakturen durch lagebedingte Fixierung des Fußes in Spitzfußstellung traumatisch oder iatrogen bedingte Achillessehnenverkürzung. Bei erhöhtem Kontrakturrisiko ist eine entsprechende (physiotherapeutische) Kontrakturprophylaxe (passive Durchbewegung, Mobilisation) indiziert. Kontrakturbedingte Spitzfußfehlstellungen erfordern konsequente Physiotherapie oder Gipsfixation (manuelle Redression) des Fußes in der sog. Neutral-Null-Stellung. Fehlstellungsbedingte Höhenunterschiede zwischen Fußballen und Ferse können durch Absatzerhöhungen oder entsprechendes orthopädisches Schuhwerk ausgeglichen werden. OP: Mögliche operative Interventionsmöglichkeiten bei angeborenem und traumatischem Pes equinus sind eine Achillessehnenplastik oder Arthrodese in Neutral-Null-Stellung

Spitzfuß (Pes equinus)

bezeichnet eine Fehlstellung des Fußes in Plantarflexion (= im Zehenstand fixiert), welche ein komplettes Aufsetzen der Fußsohle unmöglich macht.

Spondylarthrose

medizinische Bezeichnung für eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. Als Spondylarthrose wird das Auftreten von chronisch degenerativen Veränderungen (Arthrose) an den Wirbelgelenken bezeichnet.

Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew)

chronisch entzündliche, seronegative Systemerkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis. Die bevorzugte Manifestation liegt im Bereich der distalen Wirbelsäule und der Ilio-Sakralgelenke. Das männliche Geschlecht ist etwa dreimal häufiger betroffen. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 15. und 30. Lebensjahr.

Eine eindeutige Ätiologie konnte noch nicht nachgewiesen werden. Die Erkrankung ist häufig HLA-B27 assoziiert. Die Erkrankung hat einen charakteristischen, schubweisen Verlauf. In der Frühphase steht die Schmerzsymptomatik im Vordergrund. Die Patienten klagen insbesondere über nächtliche Kreuzschmerzen. Während des chronischen Verlaufes steifen die Ilio-Sakralgelenke und die Wirbelsäule ein (Ankylose), meist unter Ausbildung einer Kyphose. Aufgrund der fehlenden Seitenmobilität der Wirbelsäule kann eine begleitende Skoliose zu einer ausgeprägten Abweichung der Wirbelsäule aus der Senkrechten führen, da die Kompensationsmöglichkeiten durch die Einsteifung fehlen. In späten Stadien beeinträchtigen schwere Deformitäten ggf. auch das kardio-pulmonale System. Spondylarthrose - medizinische Bezeichnung für eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. Als Spondylarthrose wird das Auftreten von chronisch degenerativen Veränderungen (Arthrose) an den Wirbelgelenken bezeichnet.

Spondylodiscitis

medizinische Bezeichnung für eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. Als Spondylarthrose wird das Auftreten von chronisch degenerativen Veränderungen (Arthrose) an den Wirbelgelenken bezeichnet.

Spondylodiscitis

bakterielle Infektionskrankheit der Bandscheibe und der angrenzenden Wirbelkörper.

Spondylolisthesis (Spondylolisthese)

Dabei verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen. Es gibt erworbene und angeborene Formen des Wirbelgleitens. Die degenerative (durch Verschleiß Form des Wirbelgleitens tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60.Lebensjahr auf.

Betroffen sind in der Regel der letzte und vorletzte Lendenwirbel (L4/L5). Die angeborene Form des Wirbelgleitens ist die Folge einer angeborenen Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Sie tritt bei rund 7% der Bevölkerung auf und ist zumeist harmlos und verursacht keine/kaum Beschwerden. In den meisten Fällen ist der letzte Lendenwirbel (L5/S1) betroffen, selten der vorletzte (L4) oder andere Wirbel. Jungen haben diesen angeborenen Defekt zwei- bis dreimal häufiger als Mädchen. Ein schweres Wirbelgleiten tritt allerdings bei Mädchen etwa viermal häufiger auf. Wirbelgleiten kann auch durch zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstehen (isthmische Spondylolisthesis), beispielsweise bei Leistungssportlern. Dies gilt für Sportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung und Gewichtheben. Das posttraumatische Wirbelgleiten kann nach schweren Verletzungen oder nach Operationen an der Wirbelsäule auftreten. Zum pathologischen Wirbelgleiten kann es infolge bestimmter Knochenerkrankungen kommen. Diese Form des Wirbelgleitens ist sehr selten.

Spreizfuß

eine Fußdeformität, bei der eine gesteigerte Divergenz der Mittelfußknochen vorliegt. Ein Spreizfuß tritt häufig im Rahmen eines Hallux valgus auf, bei dem zu enges und spitz zulaufendes Schuhwerk zu einer Abweichung des Os Metatarsale I nach medial führt. Generell zeigen die Vorfußbreiten verschiedener Menschen eine deutliche Variation.

Staphylokokken-Stämme

Bakterienstämme, die eine häufige Ursache für oberflächige, eitrige Infektionen sind. Multiresistente Staphylokokken sind "Problemkeime", die ambulant und stationär gefürchtet und nur schwer zu behandlen sind.

Steißbeinschmerzen (Coccygodynie)

bezeichnen Schmerzen im Steißbereich. Der Steiß bzw. das Steißbein bildet das untere Ende der Wirbelsäu le. Es besteht aus einer sog. Synostose (= knöcherne Verschmelzung) von drei bis fünf verkümmerten Wirbeln. Entwicklungsgeschichtlich handelt es sich beim Steißbein um den rückgebildeten körpernahen Teil des Schwanzskeletts.

Urs. Schmerzen im Steißbereich treten v.a. beim Sitzen auf und können verschiedene Ursachen haben: öfter wird eine Verletzung eruiert, meist in Form einer Prellung beim Sturz aufs Gesäß bzw. Steißbereich; bei Frauen auch nach schwerer Entbindung; chronische Obstipation (Stuhlverstopfung); die sog. untere Sakralisation (Verschmelzung des Kreuzbeins mit dem 1. Steißbeinwirbel) ist neben Steißschmerzen meist zusätzlich mit Kreuzbeinschmerzen oder ISG-Schmerzen (Iliosakralgelenk) verknüpft; (seltene) Ursache sind auch ggf. attackenartige Nervenschmerzen des Plexus sacralis (Nervengeflecht am Kreuzbein) und des Plexus coccygeus (Nervengeflecht im Bereich des unteren Kreuz- und Steißbeins); Sog. Tendopathien (Sehnenreizungen) im Bereich von Muskel- oder Sehnenansätzen am Knochen führen ggf. zu einer unspezifischen Entzündung der Knochenhaut (Periostitis) des Steißbeins, nicht selten auch in Kombination mit Knochengewebe zu einer Osteitis am Steiß.

Stoßwellen

ebenso wie Lichtstrahlen können auch Schallwellen durch Linsen gebündelt werden. Auf diese Weise kann der Schall zu einer Stoßwelle gebündelt werden, die sehr starke Kräfte ausüben kann. Bei der Stoßwellentherapie werden diese außerhalb des Körpers erzeugten mechanischen Druckimpulse (Druckwellen) auf mechanisch, elektromagnetisch oder piezoelektrisch erzeugtem Wege über die Hautoberfläche ins körperinnere Gewebe eingebracht.

Dort breiten sich die Kräfte wellenförmig aus und entfalten ihre vielfache biologische Wirkung: Verstärkte Ausschüttung schmerzhemmender Substanzen; Steigerung des Stoffwechsels und der Durchblutung; Entzündungsbereinigung und (über eine gewisse) Zeitdauer auch Abbau unerwünschter Knochenanlagerungen oder Verkalkungen. Zuerst wurde dies in der Urologie bei der Zertrümmerung von Nierensteinen eingesetzt (1980er Jahre). Inzwischen werden mit Stoßwellen auch Verkalkungen, chronische Entzündungen in den Weichteilen von Sehnen, Knochen-Sehnen-Übergangszonen sowie in Muskeln (sog. Triggerpunkte) erfolgreich behandelt.

Subacromialsyndrome

bezeichnen verschiedene Veränderungen der Schleimbeutelregion und den angrenzenden Sehnen der sog. Rotatoren(muskel)manschette im Schulterdach des Gelenks. Meist im Zusammenhang mit Überbelastung (Sport, Arbeit) aber auch im Rahmen von degenerativen Veränderungen sowie nach einem Unfall zu beobachten.

In variabler Ausprägung kommen hier funktionelle Aspekte einer Einklemmung (Impingement), Beschaffenheit der Schleimbeutel (Entzündung? Bursitis?) und der Sehnenanteile sowie strukturelle Veränderungen (Arthrose? Kalk?) zum Ausdruck und führen zu Beschwerden bei den Betroffenen.

Subchondrale Sklerosierung

medizinische Bezeichnung für eine Knochenverdichtung der gelenknahen Knochensubstanz durch die zu hohe Druckbelastung in Folge einer Knorpelverletzung.

Subluxation

bezeichnet die unvollständige Luxation (Ausrenkung) eines Gelenks, bei der die Gelenkflächen partiell in Berührung bleiben. Bei der Subluxation befindet sich der Gelenkkopf noch teilweise in der Gelenkpfanne. Schultersubluxation, Radiusköpfchen-Subluxation, atlanto-axiale Subluxation superior - der obere.

Synovia (Synovialflüssigkeit)

bezeichnet die Gelenkflüssigkeit.

Synovialis

medizinische Begriff für die Gelenkinnenhaut.

SYSADOA (Symptomatic Slow Acting Drugs in Osteoarthritis)

Symptomatisch langsam wirkende Arthrose-Medikamente. Es sind Substanzen ohne direkte schmerzlindernde (analgetische) Wirkung. Sie ändern grundsätzlich den Verlauf der Erkrankung nicht. Ihre Wirkung tritt verzögert ein und hält lange über Absetzen des Präparates an.

Zu den SYSADOA zählen Substanzen wie die oral zu verabreichenden Substanzen Chondroitinsulfat, Glukosaminsulfat, Diacerrhein und pflanzliche Extrakte wie die Artischocke. Aber auch die intraartikulär (in das Gelenk) zu injizierende Hyaluronsäure wird zu den SYSADOA gerechnet. Der Einsatz von SYSADOA bei der Therapie von Arthrose ist Bestandteil der Empfehlungen von EULAR und ACR (American College of Rheumatology).

Szintigrafie

bildgebendes Verfahren im Rahmen der nuklearmedizinischen Diagnostik, zur Sichtbarmachung von Entzündungen oder auch für die Tumorsuche.

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