Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie ist ein Verfahren, das sowohl zur Diagnose als auch zur Therapie von Erkrankungen eingesetzt werden kann. Bei dieser Methode werden örtlich wirksame Betäubungsmittel (Procain u.a.) injiziert, um Erkrankungen aufzuspüren und Schmerzen (z.B. an der Wirbelsäule, an Gelenken, in Muskeln und Knochen, an Sehnen und Bändern) zu lindern.

Vor allem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien ist die Neuraltherapie sehr verbreitet. Die Neuraltherapie stützt sich auf zwei Theorien. Die Störfeldtheorie beruht auf der Vorstellung, dass krankhafte Prozesse, Verletzungen und Narben in der Haut und in einem Organ Einfluss auf andere Organe haben können.

Bei der Segmenttheorie geht man davon aus, dass es Nervenverbindungen zwischen den Organen und der Haut gibt. Jeder Körperabschnitt wird einem bestimmten Hautareal, der so genannten Head-Zone, zugeordnet. Ist die Haut in einer bestimmten Zone sehr empfindlich, kann auf eine Erkrankung des damit verbundenen Organs geschlossen werden. Die Neuraltherapie wird durch lokale Injektionen vorgenommen. Die dabei eingesetzten Betäubungsmittel beeinflussen dabei auch das vegetative Nervensystem. Es sind meist mehrere Sitzungen notwendig, um Störfelder zu löschen und Schmerzen zu lindern oder gar vollständig zu beseitigen.

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Dr. med. M. Joh. Fontana
FA Orthopädie + Unfallchirurgie
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