Analyse - Beratung - Prävention

Körperlich-geistige Gesundheit, Selbständigkeit, Glück und Zufriedenheit und damit Lebensqualität sind bedeutsame Faktoren für einen jeden einzelnen. Diese zentralen Aspekte im Leben eines Individuums rücken oft in den Hintergrund – zugunsten beruflicher Karriere und materiellem Wohlstand. Gleichzeitig werden Anforderungen an den Einzelnen im Beruf, im sozialen Umfeld und in der Gesellschaft immer grösser. Dabei wird die Erhaltung der eigenen Gesundheit gern vernachlässigt. Plötzliche oder langsam entstehende körperliche und geistige Erschöpfungssyndrome und Leistungsabfall können jedoch Vorboten späterer ernster Erkrankungen sein. Dabei wäre es für die allermeisten überaus lohnenswert, der eigenen Gesundheit den ihr zustehenden höheren Stellenwert beizumessen!

  • "Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheitszeichen!"
  • Deshalb lohnt es sich unbedingt, neben der finanziellen auch in Ihre gesundheitliche Altersversorgung zu investieren! Um Ihre Leistungsfähigkeit und Vitalität zu erhalten bzw. wieder herzustellen bieten wir in unserer Praxis ein individuelles Gesundheitscoaching an. Wir sind Profis auf dem Gebiet Gesundheit, Orthopädie, Sport und Medizin im Allgemeinen und unterstützen Sie gerne im Rahmen unserer Privatsprechstunde dabei, Ihren persönlichen Weg zur Optimierung der Leistungsfähigkeit zu finden.
  • Vitalitäts- und Gesundheitschecks - unter medizinisch-orthopädischen Aspekten
  • Überprüfung und ggf. Korrekturder optimalen Vitamin-, Vitalstoff- und Mineralienversorgung (Mikronährstoff-Check im Rahmen der Ortho-Molekularen-Medizin)
  • "good-Aging" (= besseres Altern) für Männer und Frauen
  • Individuelles Bewegungs- und Fitnesstraining - unter sportmedizinischen Aspekten
  • Ernährungsberatung mit Ernährungs-Check und Gewichtsmanagement
  • Stressanamnese (auch unter psycholog. Aspekten), Messung der akuten Stressbelastung, Auswege und Lösungsstrategien
  • Arbeitsplatz-Beratung (Maßnahmen zur Verbesserung der Ergonomie)

Coaching Orthopädie-Medizinsch


Hyaluronsäure-Therapie

Die Therapie mit Hyaluronsäureist unter orthopädisch-rheumatologischen Fachexperten nur wenig umstritten und zumeist wirksam bei Gelenkverschleiß bzw. Knorpeldegeneration.

Ziel einer intraartikulären (=in das Gelenk) Injektionsserie von Hyaluronsäure ist die Gelenkschmierung (Lubrikation) und „Knorpelverbesserung“ (noch) vorhandener Knorpelsubstanz.

Geeignet erscheint diese sog. Viskosupplementierung für Patienten mit leichten bis mäßig schweren Formen von Arthrose in Kniegelenk (=Gonarthrose), Schultergelenk (=Omarthrose), Daumengrundgelenk (=Rhizarthrose), Großzehengrundgelenk (Hallux Rigidus) und Hüftgelenksarthrose (=Coxarthrose). Außerdem wird der körpereigene Wirkstoff nach chirurgischen-arthroskop. Eingriffen verwendet.

Bei schweren Formen der Arthrose kann Hyaluronsäure „keine Wunder bewirken“. In diesem Falle setzt man es hauptsächlich noch als „Schmiersubtanz“ ein. Es werden hochmolekulare Präparate (bis 6 Mio DALTON) und geringer hochmolekulare Präparate (0.9-2,5 Mio DALTON) verwendet.

Hyaluronsäure wird üblicherweise 1 mal wöchentlich über einen Zeitraum von 3-5 Wochen mittels Injektionen in das Gelenk verabreicht. Im Gelenk angekommen wirkt Hyaluronsäure als Gleitmittel, scheinbar aber auch entzündungshemmend.

Zumindest im Labor konnte festgestellt werden, dass die Entzündungsverringerung durch Hemmung der sog. Prostaglandinsynthese und durch Hemmung von Metalloproteinasen zustande kommt. Außerdem hat Hyaluronsäure wohl einen positiven Effekt auf den Chondrozytenstoffwechsel (Knorpelzellen) und regt die Synovialzellen (Schleimhautzellen) zur Bildung von Hyaluronsäure wieder an.

Naturheilverfahren/ komplementäre Medizin

Unsere Therapiekonzepte aus den Naturheilverfahren und der komplementären Medizin

Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet ein Spektrum verschiedener therapeutischer Verfahren, welche die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen und die sich bevorzugt der in der Natur vorkommenden Mittel oder Reize bedienen.

Naturheilverfahren sind beliebt: rund 73 Prozent der Bevölkerung (laut Studie Allensbach 2002) wünschen, damit behandelt zu werden. Die Gründe für diesen Trend sind vielfältig: u.a. besteht sicher eine gewisse Unzufriedenheit mit der Schulmedizin, Erwartungen wurden nicht erfüllt. Misstrauen gegenüber alleinigen Schulmedizinischen Verfahren ist gewachsen. Generell ist auch eine Bewusstseinsveränderung bei den Menschen zu beobachten: vorsichtiger, bewusster und schonender mit sich, Körper und Geist (= die Ressourcen des Lebens) umzugehen.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind zunehmend neue Verfahren der sog. "sanften Medizin" entwickelt oder entdeckt worden, so dass sich auch das Spektrum deutlich erweitert hat.

Die meisten Naturheil- und alternativen Verfahren haben einen so genannten ganzheitlichen Ansatz, d.h. sie versuchen, die gestörte Harmonie des gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die "Selbstheilungskräfte" anzuregen. Durch die meisten komplementär-medizinischen Therapieansätze können die Patienten somit selbst bei der Behandlung ihrer Erkrankung mitwirken und haben damit eine gewisse Kontrolle über ihren körperlichen Zustand. Daraus folgt häufiger eine Beschwerdelinderung bis hin zu annähernd vollständiger Schmerzreduktion der Beschwerden und damit oft eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität.

Häufiger Kritikpunkt der Schulmedizin sind die nicht durch aussagekräftige, wissenschaftliche Studien abgesicherten Beweise einer Wirksamkeit (sog. "evidence based medicine"). Hinter den meisten Methoden der Naturheilverfahren steht allerdings ein historischer Erfahrungsschatz, welcher deutlich älter ist, als bei den meisten schulmedizinischen Verfahren, so dass ein Vergleich eigentlich nicht gescheut werden muss.

Unsere Ärzte für Orthopädie, Unfallchirurgie und Allgemeinmedizin stellen allerdings mit dem Hintergrund einer schulmedizinischen Ausbildung sicher, dass in jedem individuellen Fall auch andere, als nur die naturheilkundlichen Aspekte zur Betrachtung kommen. Damit ist sichergestellt, dass Naturheilverfahren da eingesetzt werden, wo sie sinnvoll sind.

Klassische Naturheilverfahren - viele davon in unserer Praxis eingesetzt:

Achtung: im Regelfall nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der Gesetzlichen Krankenkassen – ggf. im Rahmen von Zusatzversicherungen (gemäß Hufeland-Verzeichnis) aber erstattungsfähig!

  • Hydrotherapie und Balneotherapie - Wasseranwendungen
  • Bewegungstherapie - alle Sportarten und Bewegungsübungen, individuell angepasst an mögliche Erkrankungen/ Beschwerden. Bei Zweifel in Rücksprache mit dem Arzt
  • Diätetik – Ernährungsmedizin, auch aus chinesischer Sicht zur Unterstützung der Behandlung durch gesunde Kost und eine der Erkrankung angepasste Diät
  • Ordnungstherapie - ausgewogene Lebensführung im regelmäßigen Rhythmus und im Einklang mit der Natur
  • Phytotherapie - Einsatz von Pflanzenwirkstoffen, z.B. Kräuter als Wickel, Tinkturen, Medikamente, Aufgüsse
  • Orthomolekulare Medizin – Vitamine (z.B. als Vitamin C (Hochdosis-) Infusionen), Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe als……………
  • Enzymtherapie – Eiweiße (pflanzlich oder biologisch) werden als "Reaktionsbeschleuniger" in den Zellen aktiv genutzt, um Krankheiten positiv zu beeinflussen (Erhöhung der Selbstheilungpotenz)
  • Homöopathie - Homöotherapie mit pflanzlichen und biologischen Inhaltsstoffen (als Tabletten, Infusionen und Injektionen)
  • Traditionelle Chinesische Medizin - Akupunktur, Schröpfen, Tuina-Massage, Gua -Sha Massage, Qi Gong, Tai Chi, u.v.a.
  • Weitere ausleitende ("entgiftende") Verfahren – Blutegeltherapie, Eigenbluttherapie, Baunscheidtherapie u.v.a.
  • Ayurvedische Medizin
  • Anthroposophische Medizin
  • Neuraltherapie - nach Huneke werden mittels Injektionen mit Betäubungsmitteln (Procain®) neurovegetative Regulationsmechanismen ausgelöst, diekörpereigene Abwehr- und Heilungsmechanismen auslösen. Nicht nur lokale Regelkreise, sondern auch sog. Störfelder werden positiv beeinflusst. (Störfelder entwickeln sich z.B. durchfrühere Erkrankungen, Verletzungen oder Narben (auch Piercings))

Naturheilverfahren+ komplementäre Medizin: unser(e) Therapiekonzept(e)

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Naturheilverfahren+ komplementäre Medizin: unser(e) Therapiekonzept(e)

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Therapie akuter Muskelverletzungen

Vorbeugen ist besser als Therapieren!

Die Verletzungsgefahr wird bei Sportlern, resp. Läufern durch mangelhaftes Aufwärmen (relative Muskelminderdurchblutung und damit schlechtere Koordination verschiedener Muskel- und Gelenksrezeptoren) erhöht. Daher ist Aufwärmen sowie Dehnen vor/ nach dem Lauf unerlässlich. Ungenügendes Training (z.B. nach langer/ längerer Pause), raschere Muskelermüdung durch zu wenig und zu kurze Erholungsphasen und zu viele Trainingseinheiten - aber auch allgemeine Übermüdung - führen zur Überbelastung der Muskulatur. Muskelzerrungen oder –rupturen als Folge treten wahrscheinlicher auf. Vorangegangene Muskeleinrisse mit Narbenbildung bedingen ein höheres Wiederverletzungsrisiko infolge geringerer Elastizität des (Muskel-) Narbengewebes. Sportler, die zu Muskelverhärtungen neigen, sind besonders anfällig für Muskelverletzungen.

Ist es nun zu einer Muskelzerrung oder sogar zu einem Muskeleinriss gekommen, dann ist sofort die PECH-Regel anzuwenden - und dabei zählen tatsächlich Minuten!:

P = Pause! Bitte kein "auf die Zähne beißen" und weitermachen oder durchhalten wollen!

E = Eis! Umgehend Verletzung mit Eis, Kälte, Coldpack oder Eiswasser kühlen!

C = Compression. Anlegen fester Verband oder elastischen Binde!

H = Hochlagerung--> Dadurch Verringerung von Blutzufuhr und Schwellung.

Die weitere Therapie für Muskelfaser(ein)risse wird in der Praxis nach Diagnosestellung (klinisch, sonographisch, ggf. MRT) festgelegt.

Unser Therapiekonzept bei Gelenkarthrosen

 

 

Die Therapie einer Arthrose mit Medikamenten soll Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen. Hierfür stehen unterschiedliche Substanzgruppen zur Verfügung:

reine Schmerzmittel (Analgetika)

Kortisonfreie Entzündungshemmer (sog. nicht-steroidale Antirheumatika, NSAR)

Gelenkinjektionen(„Spritzen“) und Spülung des Gelenks mit Kortisonpräparaten (in  entzündlichen Phasen oder lokale Betäubungsmitteln als akute Schmerztherapie)

sog. SYSADOA (Symptomatic Slow Acting Drugs in Osteoarthritis): Medikamente, deren Wirkstoffe Chrondroitin, Hyaluronsäure und Glucosamin als "Gelenkschmiere" wirken und die Symptome bei Arthrose lindern helfen

sog. ACP®- Injektionstherapie mit aus Eigenblut gewonnenem Plasma und darin hochangereicherten Wachstumsfakoren zur Stimulation von Knorpelzellwachstum bei gering- bis mittelgradigem Gelenkverschleiss

Weitere Behandlungsoptionen

physikalische- und physiotherapeutische Therapieansätze

Akupunktur als Schmerztherapie

orthopädietechnische Maßnahmen

Radiosynoviorthese (R.S.O.)

Arthroskopien und Gelenkspülungen (mit/ohne sog. Chondroplastik)

Knochen- bzw. Gelenkumstellungsoperationen

Endoprothesen als Teilgelenk- oder Totalgelenkersatz

operative Arthrodesen(Gelenkversteifung)

 

Sprechen Sie mit uns in der Praxis, wenn Sie z.B. den Verdacht haben, an einer Gelenkarthrose („Gelenkverschleiss“), an Arthritis oder Rheuma zu leiden. Auch wenn Sie an diesen Erkrankungen schon leiden, lohnt sich ein Gespräch. Wir Beratungen im Hinblick auf zukünftige Prognose der Erkrankungen, geben Tipps zur Bewältigung und suchen ggf. Möglichkeiten der alternativen Therapie – sofern (noch) sinnvoll und erfolgversprechend! Ferner äußern wir - auf Wunsch - eine Zweitmeinung (Achtung: nicht per internet oder email-Anfrage - sondern immer persönlich!), bei Unsicherheit des Pat. hinsichtlich seiner noch möglichen Behandlungsoptionen.

 

 

Unsere Therapiekonzepte

... aus den Naturheilverfahren und der komplementären Medizin

Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet ein Spektrum verschiedener therapeutischer Verfahren, welche die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen und die sich bevorzugt der in der Natur vorkommenden Mittel oder Reize bedienen.

Naturheilverfahren sind beliebt: rund 73 Prozent der Bevölkerung (laut Studie Allensbach 2002) wünschen, damit behandelt zu werden. Die Gründe für diesen Trend sind vielfältig: u.a. besteht sicher eine gewisse Unzufriedenheit mit der Schulmedizin, Erwartungen wurden nicht erfüllt. Misstrauen gegenüber alleinigen Schulmedizinischen Verfahren ist gewachsen. Generell ist auch eine Bewusstseinsveränderung bei den Menschen zu beobachten: vorsichtiger, bewusster und schonender mit sich, Körper und Geist (= die Ressourcen des Lebens) umzugehen.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind zunehmend neue Verfahren der sog. "sanften Medizin" entwickelt oder entdeckt worden, so dass sich auch das Spektrum deutlich erweitert hat.

Die meisten Naturheil- und alternativen Verfahren haben einen so genannten ganzheitlichen Ansatz, d.h. sie versuchen, die gestörte Harmonie des gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen  und die "Selbstheilungskräfte" anzuregen. Durch die meisten komplementär-medizinischen Therapieansätze können die Patienten somit selbst bei der Behandlung ihrer Erkrankung mitwirken und haben damit eine gewisse Kontrolle über ihren körperlichen Zustand. Daraus folgt häufig die Beschwerdelinderung oder Heilung und oft eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität.

Häufiger Kritikpunkt der Schulmedizin sind die nicht durch aussagekräftige, wissenschaftliche Studien abgesicherten Beweise einer Wirksamkeit (sog. "evidence based medicine"). Hinter den meisten Methoden der Naturheilverfahren steht allerdings ein historischer Erfahrungsschatz, welcher deutlich älter ist, als bei den meisten schulmedizinischen Verfahren, so dass ein Vergleich eigentlich nicht gescheut werden muss.

Unsere Ärzte für Orthopädie, Unfallchirurgie und Allgemeinmedizin stellen allerdings mit dem Hintergrund einer schulmedizinischen Ausbildung sicher, dass in jedem individuellen Fall auch andere, als nur die naturheilkundlichen Aspekte zur Betrachtung kommen. Damit ist sichergestellt, dass Naturheilverfahren da eingesetzt werden, wo sie sinnvoll sind.

 

 

klassische Naturheilverfahren - viele davon in unserer Praxis eingesetzt:

Achtung: im Regelfall nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der Gesetzlichen Krankenkassen – ggf. im Rahmen von Zusatzversicherungen (gemäß Hufeland-Verzeichnis) aber erstattungsfähig!

 

  • Hydrotherapie und Balneotherapie - Wasseranwendungen
  • Bewegungstherapie
  • Diätetik – Ernährungsmedizin, auch aus chinesischer Sicht zur Unterstützung der Behandlung durch gesunde Kost und eine der Erkrankung angepasste Diät
  • Ordnungstherapie - ausgewogene Lebensführung im regelmäßigen Rhythmus und im Einklang mit der Natur
  • Phytotherapie - Einsatz von Pflanzenwirkstoffen, z.B. Kräuter als Wickel, Tinkturen, Medikamente, Aufgüsse
  • Orthomolekulare Medizin – Vitamine (z.B. als Vitamin C (Hochdosis-) Infusionen), Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe als……………
  • Enzymtherapie – Eiweiße (pflanzlich oder biologisch) werden als "Reaktionsbeschleuniger"  in den Zellen aktiv genutzt, um Krankheiten positiv zu beeinflussen (Erhöhung der Selbstheilungpotenz)
  • Homöopathie - Homöotherapie mit pflanzlichen und biologischen Inhaltsstoffen (als Tabletten, Infusionen und Injektionen)
  • Traditionelle Chinesische Medizin - Akupunktur, Schröpfen, Tuina-Massage, Gua -Sha Massage, Qi Gong, Tai Chi, u.v.a.
  • Weitere ausleitende ("entgiftende") Verfahren – Blutegeltherapie, Eigenbluttherapie, Baunscheidtherapie u.v.a.
  • Ayurvedische Medizin
  • Anthroposophische Medizin
  • Neuraltherapie - nach Huneke werden mittels Injektionen mit Betäubungsmitteln (Procain®) neurovegetative Regulationsmechanismen ausgelöst, die  körpereigene Abwehr- und Heilungsmechanismen auslösen. Nicht nur lokale Regelkreise, sondern auch sog. Störfelder werden positiv beeinflusst. (Störfelder entwickeln sich z.B. durch  frühere Erkrankungen, Verletzungen oder Narben (auch Piercings))

Ihr Weg zu uns

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns am U- und S-Bahnhof Friedrichstraße.

Für die Anfahrt mit dem Auto:

mehr Infos

Praxiszeiten

MO 08:00-18:00   
DI 08:00-19:00
MI 08:00-18:00
DO 08:00-14:00    15:00-19:00
FR 08:00-12:30

und nach Vereinbarung!

Kontaktdaten

Dr. med. M. Joh. Fontana
FA Orthopädie + Unfallchirurgie
Albrechtstraße 12
10117 Berlin

Telefon: 030 - 4000 48 300

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