Radikulärer Schmerz

Hierbei können Beschwerden einer Nervenwurzel, z.B. durch einen Bandscheibenvorfall provoziert, einem Körperareal (Dermatom) zugeordnet werden. Die Therapie sollte dann unbedingt auch das erkrankte Wurzelareal miteinbeziehen.

Radiopharmakon

Arzneimittel mit einem radioaktiven Isotop markiert. Diese Medikamente sind u.a. notwendig für nuklearmedizinische Untersuchungen.

Reflex

vom menschlichen Willen unabhängige Übertragung eines Nervenimpulses

Regeneration

bezeichnet die Fähigkeit vieler Organismen (oder Zellen), untergegangenes oder abgestorbenes Gewebe neu zu bilden.

Rehabilitation

Fachbegriff für verschiedene therapeutische und soziale Maßnahmen mit dem Ziel der Wiedereingliederung in den Alltag und das Berufsleben; zur Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Reisethrombose

(auch Flugreise-Thrombose oder „Economy Class-Syndrome“) - Bei längeren Reisen besteht wegen langen Sitzens, wenig Bewegung und Austrocknung ein erhöhtes Thromboserisiko. Nach individueller Beratung vor einer Reise müssen ggf. Vorsorgemaßnahmen beachtet werden.

Reiterzehe

Zehendeformation, eine Zehe legt sich über die benachbarte Zehe.

renal

die Niere betreffend.

rezidivierend

unter rezidivierenden Schmerzen versteht man in gewissen Zeitabständen wiederkehrende Beschwerden.

Rheuma

Sammelbegriff für viele schmerzhafte Symptome und Erkrankungen des Bewegungsapparates, die nicht durch Verletzungen, Verschleiß oder auch Tumore verursacht wurden. Entzündlich-rheumatische Erkrankungen betreffen häufig eine Vielzahl von weiteren Organen und Gewebe

Rheumatoide Arthritis (RA)

Immunsystemerkrankung bei der überwiegend das Bindegewebe von Entzündungen betroffen ist. Symptomatisch für die rheumatische Arthritis sind Gelenkbeschwerden, die durch eine Entzündung der Gelenkinnenhaut sowie des Gelenkknorpels entstehen.

Rhizarthrose

bezeichnet die Arthrose des Daumensattelgelenkes.

ACP (= autolog conditioniertes Plasma) – (engl. PRP= Platelet Rich Plasma) Relativ neues Eigenblutverfahren zur Wundheilung nach Muskel- und Sehnenverletzungen im Sport oder bei chronischen Sehnenentzündungen mit lokal schlechter Blutzirkulation - bei geringer Stoffwechselaktivität von Sehnenzellen und anderen Gewebetypen) mittels Plasma- und Blutplättchen (Thrombozyten) Anreicherung aus Patientenvollblut.

Durch spezielles technisches Verfahren werden in der Praxis konzentriert aus dem Plasma Wachstumsfaktoren zur Stimulation von Sehnenzellen/ Knorpel und Knochenzellen angereichert und anschließend sofort an den jeweiligen Behandlungsort reinjiziert. Erste Studien zeigen gute Ergebnisse bei der Behandlung von Muskel- und Sehnenverletzungen im Sport, beim Tennis- und Golferellenbogen, chronischen Achillodynien am Rückfuss und chronischen Sehnenerkrankungen an Schulter- und Patellasehne. Das Verfahren wird auch bei niedrig- bis mittelgradigen Knorpelverschleiß an Gelenken eingesetzt. Langzeitbeobachtungsresultate stehen noch aus. PRP= Platelet Rich Plasma (ACP= autolog conditioniertes Plasma) Relativ neues Eigenblutverfahren zur Wundheilung nach Muskel- und Sehnenverletzungen im Sport oder bei chronischen Sehnenentzündungen mit lokal schlechter Blutzirkulation - bei geringer Stoffwechselaktivität von Sehnenzellen und anderen Gewebetypen) mittels Plasma- und Blutplättchen (Thrombozyten) Anreicherung aus Patientenvollblut. Durch spezielles technisches Verfahren werden in der Praxis konzentriert aus dem Plasma Wachstumsfaktoren zur Stimulation von Sehnenzellen/ Knorpel und Knochenzellen angereichert und anschließend sofort an den jeweiligen Behandlungsort reinjiziert. Erste Studien zeigen gute Ergebnisse bei der Behandlung von Muskel- und Sehnenverletzungen im Sport, beim Tennis- und Golferellenbogen, chronischen Achillodynien am Rückfuss und chronischen Sehnenerkrankungen an Schulter- und Patellasehne. Das Verfahren wird auch bei niedrig- bis mittelgradigen Knorpelverschleiß an Gelenken eingesetzt. Langzeitbeobachtungsresultate stehen noch aus. Roboter - Im Gegensatz zur Navigation operiert beim robotergestützten Einbau (z.B. Knieprothese) der Operateur in größeren Teilen der Operation nicht mehr selbst. Die Operation wird in wesentlichen Teilen von einem Roboter durchgeführt. Robotergestützte Operationen genossen in den letzten Jahren in Deutschland keinen guten Ruf. Das geht insbesondere auf vermutete Unregelmäßigkeiten beim robotergestützten Hüftprotheseneinbau zurück. Der Operationsrobotereinsatz am Knie und an der Hüfte unterscheidet sich jedoch voneinander. Vorteile eines Robotereinsatzes am Kniegelenk sind ggf. höhere Präzision beim Anlegen / Fräsen der Schnittflächen und vielleicht bessere Funktion der Knieprothese sowie längere Haltbarkeit. Nachteil sind oft verlängerte Operationszeiten mit möglicherweise Komplikations- und Risikoerhöhung

Roboter

Im Gegensatz zur Navigation operiert beim robotergestützten Einbau (z.B. Knieprothese) der Operateur in größeren Teilen der Operation nicht mehr selbst. Die Operation wird in wesentlichen Teilen von einem Roboter durchgeführt.

Röntgen

Konrad Wilhelm Röntgen entdeckte 1895 in Würzburg die nach ihm benannten Strahlen. Er nannte sie X-Strahlen. Mit ihnen konnte er das Skelett des Menschen sichtbar machen. Gerade weil er eine Patentierung seiner Erfindung ablehnte, konnte diese segensreiche Entdeckung die Medizin weltweit revolutionieren. 1905 erhielt Röntgen den Nobelpreis für Medizin.

Heute werden hochauflösende und wenig Strahlung erfordernde Röntgenbilder angefertigt. Die Strahlendosis für eine Beckenaufnahme liegt mit ca. 0.1 Milli-Sievert (mSv) in etwa vergleichbar der ausgesetzten kosmischen Strahlung während eines einfachen Fluges von Berlin nach New York. Röntgen ist auch weiterhin die Standarduntersuchung zur Darstellung u.a. von Knochen, Frakturen, Arthrosen, Wirbelgleiten, Skoliosen und Arthritis sowie eine Vielzahl weiterer Erkrankungen des Gelenk- und Bewegungsapparates.

Rotation

stammt von dem lateinischen Wort rotare ab, was übersetzt Drehen heißt. Das Wort Rotation beschreibt die Drehung oder auch das Rollen von Gegenständen oder anderen Dingen.

Rotatorenmanschette

zu den Muskeln dieser sehr wichtigen Schultermuskelgruppe, welche den Oberarmkopf stabilisieren/führen sowie Bewegungen in allen Richtungen, v.a. aber der Außen- und Innendrehung erlauben, gehören Musculus subscapularis – M. Supraspinatus - M. infraspinatus – M. teres major und – minor und der M. biceps.

Rotatorenmanschettenruptur

Ständige Reizungen zwischen dem Oberarmkopf und dem Schulterdach können zu Reizungen der Sehnen/Muskeln der sog. Rotatorenmanschette führen. Dies kann sogar zu einem Sehnenteileinriss oder Sehnenabriss führen.

Auch Unfälle können zu einer sog. traumatischen Rotatorenmanschettenruptur führen. Betroffene klagen oft über einen plötzlich aufgetretenen, stechenden Schmerz, zum Teil auch verbunden mit einer Kraftminderung des betroffenen Arms. Es stehen konservative und operative Therapieverfahren – abhängig vom Alter des Patienten, beruflichen und sportlichen Aspekten, Alter und Ausmaß des Schadens (der Verletzung) und Berücksichtigung von Risiken aller Art – zur Verfügung.

Ruptur

Riss einer Gewebsstruktur, z. B. Bänderriss, Sehnenriss, Meniskusläsion, Muskelfaserriss oder Gefäßriss

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