Unser Therapiekonzept bei Gelenkarthrosen

 

 

Die Therapie einer Arthrose mit Medikamenten soll Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen. Hierfür stehen unterschiedliche Substanzgruppen zur Verfügung:

reine Schmerzmittel (Analgetika)

Kortisonfreie Entzündungshemmer (sog. nicht-steroidale Antirheumatika, NSAR)

Gelenkinjektionen(„Spritzen“) und Spülung des Gelenks mit Kortisonpräparaten (in  entzündlichen Phasen oder lokale Betäubungsmitteln als akute Schmerztherapie)

sog. SYSADOA (Symptomatic Slow Acting Drugs in Osteoarthritis): Medikamente, deren Wirkstoffe Chrondroitin, Hyaluronsäure und Glucosamin als "Gelenkschmiere" wirken und die Symptome bei Arthrose lindern helfen

sog. ACP®- Injektionstherapie mit aus Eigenblut gewonnenem Plasma und darin hochangereicherten Wachstumsfakoren zur Stimulation von Knorpelzellwachstum bei gering- bis mittelgradigem Gelenkverschleiss

Weitere Behandlungsoptionen

physikalische- und physiotherapeutische Therapieansätze

Akupunktur als Schmerztherapie

orthopädietechnische Maßnahmen

Radiosynoviorthese (R.S.O.)

Arthroskopien und Gelenkspülungen (mit/ohne sog. Chondroplastik)

Knochen- bzw. Gelenkumstellungsoperationen

Endoprothesen als Teilgelenk- oder Totalgelenkersatz

operative Arthrodesen(Gelenkversteifung)

 

Sprechen Sie mit uns in der Praxis, wenn Sie z.B. den Verdacht haben, an einer Gelenkarthrose („Gelenkverschleiss“), an Arthritis oder Rheuma zu leiden. Auch wenn Sie an diesen Erkrankungen schon leiden, lohnt sich ein Gespräch. Wir Beratungen im Hinblick auf zukünftige Prognose der Erkrankungen, geben Tipps zur Bewältigung und suchen ggf. Möglichkeiten der alternativen Therapie – sofern (noch) sinnvoll und erfolgversprechend! Ferner äußern wir - auf Wunsch - eine Zweitmeinung (Achtung: nicht per internet oder email-Anfrage - sondern immer persönlich!), bei Unsicherheit des Pat. hinsichtlich seiner noch möglichen Behandlungsoptionen.