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Orthopädie Berlin Mitte

Die Facharztpraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie von Dr. med. M. Fontana liegt im Herzen Berlins, direkt an der Spree und am S-/ U-Bahnhof Friedrichstraße im historischen Stadtteilbezirk Mitte.

In unserer Praxis für Orthopädie in Berlin

Dr.-M.-Fontana

befassen wir uns mit allen akuten und chronischen Erkrankungen der Orthopädie sowie Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Unser Anspruch ist ein medizinisch hohes Niveau in moderner Diagnostik und zeitgemäßer Therapie. Zur optimalen Versorgung unserer Patienten arbeiten wir mit kompetenten und leistungsfähigen medizinischen Netzwerken ambulant und stationär (in dafür spezialisierten orthopädische Fachkliniken und -praxen) zusammen.

Unser Ziel ist ein anspruchsvoller, aufmerksamer Service mit zeitlich optimaler Betreuung und kurzen Wartezeiten – für alle Patienten in unserer orthopädischen Praxis!

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behandlungen

Hochenergie- Lasertherapie

Das Laser-Verfahren ist heute auf vielen medizinischen Gebieten nicht mehr weg zu denken. Es soll eine heilungsfördernde, entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung besitzen. Die therapeutische Wirksamkeit sei durch langjährige klinische Erprobungen getestet, berichtet der Hersteller. Lasertherapie ist eine Behandlung, bei der energiereiche Lichtmengen in das Gewebe dringen.

Wir behandeln mit einem der derzeit modernsten Hochleistungslaser-Therapie-Geräte. Mit 7000 mWatt wird eine effiziente, ausreichend starke Energie bei hoher therapeutischer Wirksamkeit erreicht. Dabei werden nicht nur oberflächliche Schmerzrezeptoren stimuliert, sondern auch tieferliegende Gewebeschichten zur Heilung angeregt.

Für den Patienten verläuft die Therapie i.d.R. schmerzfrei ab. Die Behandlungsdauer variiert - abhängig von der Größe des Schmerzareals.

mögliche Indikationen:

  • Chronische lumbale Rückenschmerzen
  • Schmerzhafte Muskelverspannungen und Triggerpunktareale der gesamten Wirbelsäule
  • Tennisarm und Golferellenbogen
  • Sehnen und Sehnenscheidenentzündungen (z.B. am Unterarm oder der Achillessehne)
  • Fingergelenksarthrosen und Arthrosen anderer Gelenke
  • Muskelverletzungen und Verstauchungen
  • Narbenbehandlung

Stosswellen-Therapie

 

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWL) wird heute vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Stoßwellen sind besonders kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie. Zur Behandlung wird der Schallkopf des Stoßwellengerätes auf den betroffenen Bereich eingestellt und mit Stoßwellen „beschossen“. Dies soll heilende Prozesse an Stütz- und Bewegungsapparat auslösen. Viele Operationen konnten so in der Vergangenheit erfolgreich vermieden werden. Bei folgenden Krankheiten gilt diese Therapie zurzeit als wirksam und wird von den meisten Privaten Krankenkassen (ggf. auch nur Teilkostenübernahme) voll getragen:

 

  • Sehnenerkrankungen und Verkalkungen der Schulter:
    Durch die Stoßwellen soll das Kalkdepot in der Schulter langsam aufgelöst werden. Bereits zuvor wird i.d.R. der Schmerz deutlich reduziert und es stellt sich meist rasch eine verbesserte Beweglichkeit der Schulter wieder ein.
  • Tennisarm am Ellenbogen:
    Die Stoßwellen sollen chronische Entzündungsprozesse der betroffenen Streckersehnen des Unterarms auflösen.
  • Fersensporn oder Fersenfaszienhautentzündung:
    Stoßwellen sollen Entzündungsvorgänge in der Fußsohle (Aponeurose) auflösen. Durch Schmerzreduktion – bei verstärkter Ausschüttung Antientzündlicher und schmerzlindernder körpereigener Stoffe kann der betroffene Fuß wieder besser belastet werden.
  • Pseudarthrose (Knochenbruchheilungsstörung):
    Die Knochenzellen können durch Stoßwellen zum Wachstum angeregt werden. Über das Wachstum dieser Zellen im Bruchspalt kann der instabile Knochen ausheilen.

Auch zur Behandlung schmerzhafter Muskeltriggerpunkte im gesamten Rumpfmuskelkorsett- und Extremitätenbereich geeignet und von Profisportlern häufig eingesetzt. Die schmerzhafte Achillessehne (Achillodynie), „Golferellenbogen“, Schleimbeutelentzündungen u.a. werden zumeist ebenfalls erfolgreich mit Stoßwellen therapiert.

Wirkprinzip

Die elektrohydraulische Stoßwellenerzeugung ähnelt einem Blitzschlag unter Wasser. Eine spezielle Zündkerze, die aus zwei Elektroden aufgebaut ist, wird dabei in einem Wasserbad über einen Kondensator gezündet. Dadurch erhitzt sich die umgebende Flüssigkeit schlagartig. Es bildet sich eine Gas- und Plasmablase, welche die umliegende Flüssigkeit zusammendrückt. Dadurch entsteht eine Druckwelle, die sich in Form einer Stoßwelle explosionsartig ausbreitet. Diese gebündelten Wellen werden als kinetische Energie therapeutisch genutzt.

Die Ausbreitung, Geschwindigkeit und Reichweite von Stoßwellen sind dabei von der Dichte der Materie abhängig, in der sich die Welle ausbreitet. Entscheidend für die Energiefreisetzung im menschlichen Organismus ist der Dichteunterschied zwischen den verschiedenen Geweben. So kann man zwischen "flüssigen Geweben" (Fett, Muskel, Blut, Wasser) und "festen Geweben" (Knochen, Nierenstein, Kalk) unterscheiden. An der Grenze zweier unterschiedlich dichter Gewebestrukturen, so zum Beispiel zwischen Knochen und Fett, wird durch Ausbreitungshindernisse die Energie der Stoßwelle in diesen Strukturen freigesetzt. Im Gegensatz zur Ultraschallwelle geschieht dies nicht nur in Form von thermischer sondern auch in kinetischer Energie.

Diese wird zu therapeutischen Zwecken genutzt.

Interessanter Link:
Deutschsprachige Internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie

Kinesio-Taping® (Japan)

Kann ein Kinesio-Tape, ein „Baumwollpflaster mit Acrylkleber beschichtet“ - bei Schmerzprozessen wirklich helfen?

Was verbirgt sich hinter dieser scheinbar recht einfach anmutenden neueren Methode in der Schmerztherapie?

Erfunden wurde die Behandlungsmethode von dem japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase gegen Ende der 1970er Jahre. Er verwendete die hochelastischen, atmungsaktiven Tape-Streifen als erstes bei japanischen Sumo-Ringern. Besonders aber auch Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzzuständen im Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke) profitierten - nach eigenen Aussagen - wohl erheblich vom Kinesio-Taping. Die Schmerzlinderung soll u.a. durch die Aktivitätsverringerung der Schmerzrezeptoren zwischen Epidermis, Dermis und Muskelfaszien erreicht werden.

Entscheidend sei v.a. auch die Klebetechnik. Abhängig von Kleberichtung und jeweiliger Technik sollen spannungssteigernde (tonisierende) oder spannungssenkende (detonisierende) Wirkungen an der Muskulatur erzielt werden. Unerwünschte Bewegungen werden so weitgehend verhindert und die körpereigene Wahrnehmung von Lage und Bewegung im Raum wird verbessert. Die Tape-Verbände verbessern wohl daneben an verletzten oder überlasteten Gelenken auch die sogenannte „Propriozeption in der Gelenkkapsel“.

Die Tapes sind wasserresistent (duschfest!) und verbleiben i.d.R. über 3-7 Tage auf der Haut.

Ihr Weg zu uns

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns am U- und S-Bahnhof Friedrichstraße.

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Praxiszeiten

MO 08:00-18:00   
DI 08:00-19:00
MI 08:00-18:00
DO 08:00-14:00    15:00-19:00
FR 08:00-12:30

und nach Vereinbarung!

Kontaktdaten

Dr. med. M. Joh. Fontana
FA Orthopädie + Unfallchirurgie
Albrechtstraße 12
10117 Berlin

Telefon: 030 - 4000 48 300

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